9 Der Tod von 60er Jahren Küchentisch Herren

Ohne Killerspiele – kein Schul-Amok?! Oder: Die Schönheit unserer Seelen 6 (Anm.: 5,4,3, 2 und 1 weiter unten)

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meine Wenigkeit bin vollkommen fassungslos und erschüttert mehr als die vehemente Verteidigung des virtuellen Tötens nicht ohne Rest durch zwei teilbar weniger Weblog-Verfasser, die offensichtlich begeisterte “First Person Shooter” am PC sind.

Um zusammensetzen Menschen umbringen zu können, muss man ihn zuerst in dieser Vorstellung ermorden – differenzierend geht es nicht. Wird in dieser Vorstellung nicht gemordet, ist Mord nicht möglich.

Mir geht es im Rahmen meiner Beweisführung gegen Killerspiele, von denen viele tatsächlich in ihrem Prozess nichts anderes denn Amok-Läufe so tun als ob und dasjenige virtuelle Töten mittels Belohnung wie in dieser klassischen Verhaltenstherapie (Token-Methode) verstärken, nicht nur drum, die Wahrscheinlichkeit des realen Tötens zu verringern, sondern noch vielmehr um dieser inneren Militarisierung zu begegnen, die nachweislich zu einer Reduzierung des Mitfühlens mit anderen Lebewesen und zu innerer Abstumpfung führt (vgl. die moderne Hirnforschung, Spitzer, Hüther, Grossman, Pfeiffer etc.).

Mit Hilfe sogenannter EGO-Shooter töten wir von mal zu mal zusammensetzen Teil dieser Schönheit unserer Seelen. Dies ist dieser entscheidende Zähler.

Und ich bin wirklich sehr verzweifelt darüber, dass dieser Facette in dieser öffentlichen Diskussion gar nicht auftaucht.

Potsdam, 16.03.2009

Klaus Mücke

Ohne Killerspiele – kein Schul-Amok?! 5 (Anm.: 4,3, 2 und 1 weiter unten)

Schrullig: Es sieht so aus noch kaum jemandem aufgefallen zu sein, dass viele Killerspiele nichts anderes so tun als ob denn zusammensetzen Amoklauf.

Potsdam, 15.03.2009

Klaus Mücke

Ohne Killerspiele – kein Schul-Amok?! 4 (Anm.: 3, 2 und 1 weiter unten)

Wenn es die Unwägbarkeit gibt durch eine gesellschaftliche Ächtung gewaltverherrlichender Medien, dem mit einem Verbot nachrangig publik Nachdruck verliehen wird, nachrangig nur ein Menschenleben in einer Million Jahre davor zu erhalten, Todesopfer eines Amoklaufs zu werden, dann hat es sich gelohnt.

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Leider stimmt meine Statistik nicht; denn es sind viel mehr Tote durch Amokläufe zu beklagen. Dass Amokläufe gesellschaftlich nicht zu verhindern sind, es sie immer schon gegeben hätte, ist eine Mär, weil sie Behauptung nicht verdeutlichen kann, wieso es Kulturen gibt, in denen Amok gehäuft auftritt und Kulturen, in denen Amok kaum prestigeträchtig oder sogar gänzlich unbekannt ist.

Dieser Fachterminus “Amok” (malaiisch: meng-âmok, in blinder Wut hart rangehen und töten) musste deswegen ja nachrangig von einer bestimmten Kultur des indonesischen Archipels importiert werden.

meine Wenigkeit kann mich nicht erinnern, dass es zu dieser Zeit, denn ich zur Schulgebäude ging, Schulamokläufe gegeben hat. Es gibt sie heute.

Und heute sind sie ein zumindest kontinuierlich zu beklagendes Phänomen. Dies bedarf einer Erläuterung.

Wie kommt es, dass sich aus Schul-Amok-Schützen dieser letzten Jahre exzessiv mit Killerspielen beschäftigt nach sich ziehen?

Und wie kommt es, dass es beim amerikanischen Militär funktionierte mittels des Trainings mit Counterstrike ähnlichen Videospielen die Tötungshemmung zu reduzieren?

Nein, ich bin nachrangig kein Spezl von Verboten und wenngleich sind sie in bestimmten Fällen mehr denn nur unumgänglich. Und es wäre alleinig schon viel geholfen, wenn solche “Spiele” nur mit einem schlechten Gewissen gespielt würden, weil man weiß, dass dasjenige Spielen hinaus Missachtung stößt; zumindest hätte man in Folge dessen merklich weniger Spaß am virtuellen Töten.

In diesem Jahrzehnt gab es in dieser Bundesrepublik Deutschland zwei verheerende Schulamokläufe mit jeweils 16 Toten. Via zusammensetzen Zeitraum von 100 Jahren wären dasjenige 320 Tote – alleinig durch solche extremen Amokläufe.

Wie viele Tote muss es noch schenken, solange bis Schwung und damit nachrangig Gewaltvideospiele gesellschaftlich geächtet werden, um solche Massaker zu verhindern?

Potsdam, 15.03.2009

Klaus Mücke

Ohne Killerspiele – kein Schul-Amok?! 3 (Anm.: 2 und 1 weiter unten)

Es geht mir nicht drum, Menschen zu verleumden, die Killerspiele spielen. Vielmehr geht es mir drum, an einem gesellschaftlichen Konsens mitzuwirken, von dem wir leider noch sehr weit weit sind. Würde Schwung und Gewaltverherrlichung gesellschaftlich geächtet, hätte dasjenige sicherlich zusammensetzen nicht zu unterschätzenden Zahl zu Gunsten von eine friedliebende Welt.

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meine Wenigkeit verstehe trivial nicht, welches an “Spielen”, in denen dasjenige virtuelle Morden mit Belohnung verstärkt wird, schützenswert ist. Wie ich von dem Amoklauf gehört habe, musste ich vor seelischer Schock weinen, weinen um die Todesopfer und um den Täter, dieser meines Erachtens niemals dorthin gekommen wäre, wenn zu Gunsten von ihn dasjenige virtuelle Töten nicht zu irgendetwas Selbstverständlichen geworden wäre.

meine Wenigkeit habe zwei schulpflichtige Kinder und ich fahre seit dem Zeitpunkt den berichteten Schulamokläufen dieser letzten Zeit meine Kinder differenzierend zur Schulgebäude und ich werde dasjenige Gefühl nicht los, dass es jederzeit zu weiteren Massakern kommen kann, weil es so naheliegend ist, in einer Krisen-, Frustrations- und Schamsituation dasjenige, welches durch Gewaltspiele (demnach gut: ich meine Massenmordsimulatoren) angetriggert wurde, in die Wirklichkeit umzusetzen.

Mittlerweile entsetzt es mich, wenn ich in verschiedenen Blogs oder Zeitungen lese, wie vehement Jugendliche handkehrum nachrangig Erwachsene sich zu Gunsten von solche menschenverachtenden virtuellen Schwung-Spiele (banalisierend “First-Person-Shooter”) einsetzen – weitestgehend so denn ginge es um ihre Existenz und denn sei dasjenige Leben nicht mehr lebenswert, wenn man nicht mehr die Gelegenheit hat, Menschen virtuell zu ermorden.

meine Wenigkeit begreife dasjenige nicht und es macht mich trivial mutlos und traurig.

Potsdam, 15.03.2009

Klaus Mücke

Ohne Killerspiele – kein Schul-Amok?! 2 (Anm.: 1 weiter unten)

Vor zwei Jahren schrieb ich hinaus den KOMMENTAR von STEFAN REINECKE “Mord nachher Probe” (taz vom 21. 11. 06; Sulfur. 1):

Natürlich: Lediglich dasjenige Spielen von Computerspielen wie Counterstrike macht noch keine Mörder oder Amokläufer. Dass sie handkehrum die Hemmschwelle herabsetzen, in dieser Wirklichkeit zu töten, dasjenige ist mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesen. Dave Grossman – ein früherer Militärpsychologe – hat diesen Zusammenhang sehr eindringlich dargestellt. Und nachrangig die Untersuchungen von Christian Pfeiffer (und mittlerweile die gesamte neuere Hirnforschung – Kalium.M. 2009) weisen zusammensetzen signifikanten Zusammenhang hinaus zwischen Schwung darstellenden oder zu virtueller Gewaltausübung animierenden Computerspielen und tatsächlicher Gewalttätigkeit von Jugendlichen.

Wie kommt es, dass aufgrund dieser nachgewiesenen Zusammenhänge immer wieder dasjenige mehr denn berechtigte Verbot dieser Gewaltverherrlichung in den Medien wie ein Offensive gegen die Pressefreiheit von den meisten Journalisten […] verstanden wird? Welchen Ziel nach sich ziehen Horrorvideos und Selbstwertgefühl-Shooter-Spiele zu Gunsten von die Menschen und die Lobby – sieht man von den horrenden Profitieren dieser Produzenten solcher Massenmordsimulatoren ab? Welches geht uns verloren, wenn wir in einer Welt leben würden, in dieser es weniger Schwung und Gewaltdarstellungen gibt?

[…] Die Verharmlosung von Computerspielen, die dasjenige virtuelle Morden durch Belohnung verstärken, ist mehr denn stupide: Sie ist fahrlässig, weil es (dasjenige virtuelle Morden – Kalium.M. 2009) die Tötungshemmung reduziert und zu Gunsten von den schnellen “Tritt” die Erhöhung dieser Gewaltbereitschaft in Kauf nimmt.

Klaus Mücke (2006)

Killerspiele, Ericksonsche Hypnotherapie und Hirnforschung

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Welches sich aus den Prinzipien dieser Ericksonschen Hypnotherapie logisch deduzieren lässt, wurde mittlerweile von dieser modernen Hirnforschung untermauert: Sogar virtuelle Vorstellungen münden zu einer Veränderung psychischer Probe und Strukturen, die sich physiologisch – aufgrund dieser Plastizität des Gehirns – denn Veränderung dieser Gehirnaktivitätsmuster und dieser Gehirnstruktur nachweisen lassen. Donald Olding Hebb formulierte schon 1949: “Neurons that fire together wire together.” Dies ist dasjenige Prinzip nachher dem Psychotherapie erst gehen kann. Wenn nun Killerspiele – so lässt sich leichtgewichtig folgern und mittlerweile mittels bildgebender Verfahren nachrangig visuell nachweisen – die virtuelle Wirklichkeit von Kindern und Jugendlichen einfordern, bildet sich physiologisch und psychologisch ein Probe, dasjenige die Stand-By zum Töten in dieser realen Welt signifikant erhoben.

Ohne Killerspiele kein Schul-Amok?! 1

Selbstverständlich kann nicht von einer linearkausalen Relation zwischen dem Verbrauch von Killerspielen (Massenmordsimulatoren) und einem Amoklauf gesprochen werden. Mio. Jugendliche trainieren schließlich leider tagtäglich den virtuellen Massenmord und laufen in dieser Wirklichkeit nicht Amok. Sehr wohl handkehrum geht es um die Erhöhung dieser Wahrscheinlichkeit zu Gunsten von eine solche Tat durch zusammensetzen derartigen Medienkonsum. Denn: Menschen lernen in erster Linie und am effektivsten durch Nachahmung, ob sie nun virtuell oder real stattfindet. Und: Sogar virtuelle Zugehörigkeitssysteme wirken gewissensbildend, gießen demnach persönliche Reglementieren und Normen. Es sollte doch zu denken schenken, dass Schulamok in dieser jetzigen Form vor dieser Einleitung von Killerspielen nicht existierte und man muss keine aufwändigen psychologisch-statistischen Untersuchungen handeln, um folgenden Zusammenhang zu erspähen:

Die Wahrscheinlichkeit zu Gunsten von die Implementation eines Amoklaufs nimmt zu, wenn

a) Killerspiele mehrfach und exzessiv gespielt werden,

b) es keine ausgleichenden Bedingungen wie intensive soziale Kontakte und eine gute soziale Integration gibt,

c) es zu einer krisenhaften Zuspitzung dieser Lebenssituation kommt (Liebeskummer, Kränkungen, Missachtungs- und Misserfolgs-Erlebnisse etc.), mit denen massive Schamgefühle zusammenhängen. (Erst aufgrund gestörter Bedingungen kommt es zu einer zumindest zeitweilig gestörten Persönlichkeitsstruktur. – Basta diesem Grunde ist es eine kurzschlüssige logische Folgerung, dass Täter immer persönlichkeitsgestört sein zu tun sein.)

d) es viele Amokläufe in dieser Vergangenheit gegeben hat, die zu Gunsten von öffentliches Clou gesorgt nach sich ziehen und Amokläufer zu Vorbildern werden und

e) Waffen leichtgewichtig erreichbar sind.

Die Konsequenz, um Amokläufe vorbeugend zu verhindern, kann deswegen nur lauten:

1. Ein generelles Verbot von Produktion, Vertrieb und Beschaffung solcher Computer-Spiele.

2. Ein generelles Verbot des persönlichen Besitzes von Schuss- bzw. Detonationswaffen.

Es ist ein trauriges Zeichen unserer modernen Lobby, dass sich keiner darüber empört, dass Mio. von Kindern Stunde um Stunde, Tag zu Gunsten von Tag denn virtuelle Kindersoldaten trainieren, Menschen hinaus einem Röhre abzuknallen. Und es ist ein trauriges Zeichen, dass keiner die Frage aufwirft: “Welches ist tatsächlich schützenswert an Killerspielen?” Stattdessen macht man sich Gedanken, Schulen in Hochsicherheitstrakte zu verwandeln.

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