Elegante amerikanische Häuser grundrisse  Konzept

Elegante amerikanische Häuser grundrisse
 Konzept

Das Straßenraster ist das Gegenmodell zu den unregelmäßig gewachsenen Städten der Alten Welt, aber auch die Antwort des von der Kolonialherrschaft befreiten Amerika auf den Prunk europäischer Monarchen. Zudem, so die Planer, seien “gerade ausgerichtete und rechtwinklige Häuser am billigsten zu bauen und am komfortabelsten zu bewohnen”.

Tatsächlich geben solch pragmatische Überlegungen wohl den Ausschlag: Die neu gestaltete Stadt soll gut regierbar sein und einen reibungslosen Verkehr ermöglichen. Man will sie leicht reinigen können, um Seuchen zu verhindern. Und: Die Stadtväter wollen Ruhe und Ordnung ohne große Mühe aufrechterhalten. So dokumentiert der Entwurf der Kommission auch eine bis dahin nie gekannte Kombination von planerischer Nüchternheit und sozialer Kontrolle.

Die Parlamentsabgeordneten des Bundesstaates New York in Albany nehmen den Plan noch 1811 an. Dann beginnen Arbeiter damit, Hügel einzuebnen und Sümpfe trockenzulegen, neue Straßen zu bauen und alte Häuser abzureißen.

Den Grund, auf dem die Straßen angelegt werden, requiriert die Stadt. Die Vorbesitzer erhalten Entschädigungen, doch die sind für viele kleine Landeigner nur ein schwacher Trost. Denn das Gitter zerschneidet ihre Parzellen; zudem müssen sie sich an den Kosten der Erschließung beteiligen.

Die Verantwortlichen ignorieren alle Proteste. Auch weil die großen Landeigentümer – aus deren Familien die meisten politisch Mächtigen und selbst die Mitglieder der Kommission stammen – von dem Plan profitieren: Die regelmäßigen Areale des Rasters sind bestens geeignet für Immobiliengeschäfte im großen Stil. Häuserblock für Häuserblock schiebt sich New York City nun in einem fein justierten Gitter die Insellandschaft Manhattans hinauf.

Es ist DeWitt Clinton, der das Wachstum der Stadt weiter befördert. Ab 1810 bereits unterstützt er die Idee, einen Kanal vom Hudson River zu den Großen Seen zu graben, um New York so mit dem Kernland des Kontinents zu verbinden. Gegen alle Widerstände bringt Clinton das Großprojekt auf den Weg. 1825 weiht er, inzwischen Gouverneur des Bundesstaates New York, den Kanal feierlich ein.

Mit dieser Schiffsverbindung ist die Stadt nun mehr denn je Drehscheibe des Handels. In den folgenden Jahrzehnten wächst sie rasant an. Um 1840 wohnen in Manhattan bereits mehr als 300.000 Menschen.

Doch diesen Aufschwung erlebt Clinton nicht mehr mit: 1828 stirbt er 58-jährig an den Folgen eines Reitunfalls. Und so bleibt ihm auch erspart, die größte Revision der durch ihn initiierten Stadtplanung hinzunehmen.

Denn das 1811 beschlossene Straßenraster sah nur eine Handvoll öffentlicher Plätze und keinerlei größere Grünflächen vor. Manhattan sei von kilometerlangen Ufern umgeben, hatte die Kommission festgestellt: genügend Raum für die Einwohner, um frische Luft und Erholung zu finden.

Um 1850 aber fordern Reformpolitiker einen großen Park, einen Ort im Inneren der Stadt, an dem alle New Yorker – reiche und arme – ihre Freizeit verbringen und sich treffen können. Unterstützt werden die Reformer von wohlhabenden Bürgern, die jedoch andere Ziele verfolgen. Sie wollen eine repräsentative Anlage, die den Vergleich mit den Parks europäischer Metropolen nicht zu scheuen braucht – und in der sie mit ihren Kutschen ausfahren können. Die großen Landbesitzer versuchen so auch den Wert ihrer angrenzenden Grundstücke zu steigern.

Nach langen Diskussionen beginnen die Behörden 1853 schließlich damit, eine 280 Hektar große Fläche nördlich der 59th Street aufzukaufen: hügeliges, schwer zu erschließendes Terrain, in einiger Entfernung vom schon dicht besiedelten Stadtgebiet. Die rund 1600 Bewohner des Geländes, überwiegend Schwarze sowie Immigranten aus Irland und Deutschland, müssen weichen, ihre Häuser, Kirchen und Friedhöfe verschwinden.

Wieder wird eine Kommission ins Leben gerufen, die für die Gestaltung des Parks einen Wettbewerb ausschreibt. Der gemeinsame Entwurf des amerikanischen Journalisten Frederick Law Olmsted und des englischen Architekten Calvert Vaux gewinnt.

1858 beginnen die Arbeiten. Tausende Tonnen Muttererde werden herbeigeschafft, Bäche, Seen und Wälder angelegt, dazu kilometerlange Wege sowie Brücken. 1863 bis zur 110th Street erweitert, erstreckt sich die öffentliche Grünanlage schließlich über 340 Hektar Fläche im Herzen Manhattans – 151 Blöcke des ursprünglichen Gitternetzes, die nun ganz anders genutzt werden, als es DeWitt Clinton 1811 im Sinn hatte.

Doch der Bürgermeister hätte vermutlich auch an diesem Projekt Gefallen gefunden: Denn der “Central Park”, bald von Bürgern aller Schichten besucht, wird zum demokratischen Glanzstück der New Yorker Stadtplanung.

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