Elegante pavillon bedruckt kaufen  Designideen

Elegante pavillon bedruckt kaufen
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Ausdauernd und sparsam. Ein flaches Notebook mit Haswell Prozessor für 499 Euro klingt schon einmal nicht schlecht. Ob sich das Pavilion von seinen zahlreichen Mitbewerbern absetzen kann, verrät unser Testbericht.

Zelte, Faltzelte und Pavillons bedrucken lassen. | DMS Druck Media ..-pavillon bedruckt kaufen
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Bedruckbarer Faltpavillon kaufen | bas-innovations-pavillon bedruckt kaufen
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Pavillon Werbedruck der deine Marke abhebt von deinen Mitbewerbern-pavillon bedruckt kaufen
Pavillon Werbedruck der deine Marke abhebt von deinen Mitbewerbern | pavillon bedruckt kaufen

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Günstige Office Notebooks im 15,6-Zoll-Format gibt es wie Sand am Meer. Hewlett Packard erweitert das Angebot mit dem Pavilion 15-n005sg um ein weiteres Gerät. Der verbaute Haswell-ULV-Prozessor lässt vermuten, dass es sich hier um ein verbrauchsarmes und langlaufendes Notebook handelt. Ob das zutrifft, klärt unser Test.

Zur Einordnung des Notebooks ziehen wir die Konkurrenten Lenovo G505s (AMD A10-5750M, Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics) und Acer Aspire E1-572 (Core i3-4010U, HD Graphics 4400) heran.

Das Gehäuse des Pavilion besteht durchweg aus Kunststoff. Das eint den Rechner mit dem Aspire und dem G505s. Es kommt beim Pavilion die gleiche Farb- und Musterauswahl zum Einsatz, die wir bereits vom Pavilion 15-e052sg und vom Pavilion 17-e054sg kennen. Der Display-Rahmen und die Oberseite der Base Unit sind schwarz gefärbt. Letztere ist zu etwa drei Vierteln zusätzlich mit helleren Punkten bedruckt. Die Deckelrückseite strahlt in einem Silbergrau. Auch die Rückseite ist mit kleinen Punkten in einem dunkleren Grau bedruckt. Alle Oberflächen spiegeln – mit Ausnahme der Unterseite. Entsprechend bezeichnet HP die Gehäusefarbe als “Sparkling Black”.

Die Base Unit hinterlässt einen soliden Eindruck. Sie bietet keine großartigen Schwachstellen und ihre Steifigkeit ist angemessen für einen Niedrigpreis-Rechner. Der Deckel kann hingegen etwas stärker verdreht werden; Druck auf die Deckelrückseite führt zu Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.

Profi Faltpavillon 10x10,10m, inkl-pavillon bedruckt kaufen
Profi Faltpavillon 10×10,10m, inkl | pavillon bedruckt kaufen

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Alle drei Vergleichsrechner sind mit den heutzutage üblichen Schnittstellen ausgestattet. Jedes Notebook kann mindestens eine USB-3.0-Schnittstelle vorweisen. Auf einen VGA-Ausgang muss ein Käufer des Pavilion verzichten. Wird ein VGA-Ausgang benötigt, hilft ein HDMI-auf-VGA-Adapter (etwa 20 Euro). Lediglich das Aspire bietet Gigabit-Ethernet. Da Pavilion und das G505s haben nur Fast-Ethernet zu bieten – das ist nicht mehr zeitgemäß. Die Schnittstellenanordnung des Pavilion ist nicht gelungen: Die meisten Steckplätze befinden sich auf Höhe der Handballenablage.

Das WLAN-Modul der Firma Realtek (RTL8188EE) unterstützt die WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Der WLAN-Empfang hat uns keine Probleme bereitet. Sowohl in direkter Routernähe als auch etwa 15 Meter von diesem entfernt (über zwei Stockwerke hinweg) zeigte sich die Verbindung stets stabil. Hierbei handelt es sich aber nicht um einen standardisierten Test. In Sachen Ethernet setzt HP auf einen Fast-Ethernet-Chip, der ebenfalls von Realtek (RTL8102E Familie) stammt. Ein Bluetooth-Modul ist nicht vorhanden. Die integrierte Webcam erzeugt ein matschiges Bild bei einer Auflösung bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten.

Außer einem Schnellstartposter und einer kurzen Anleitung zu Windows 8 liegt kein weiteres Zubehör bei.

Das Pavilion wird mit vorinstalliertem Windows 8 (64 Bit) ausgeliefert. Eine Windows DVD liegt nicht bei. Es ist daher empfehlenswert, Wiederherstellungsmedien (DVDs oder ein USB-Laufwerk) anzulegen. Für diese Aufgabe ist der HP Recovery Manager vorhanden. So kann beispielsweise nach einem Festplattentausch das System wieder problemlos eingespielt werden.

Eine kleine Wartungsklappe ist auf der Geräteunterseite vorzufinden. Diese gibt den Zugriff auf den Arbeitsspeicher und das WLAN-Modul frei. Die übrige Hardware ist nur nach Öffnung des Gehäuses zugänglich. Das Pavilion ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet. Eine der Bänke ist mit einem 4-GB-Modul bestückt. In dem Notebook steckt eine 7 mm dicke Festplatte. Da wir das Gehäuse nicht geöffnet haben, können wir nicht sagen, ob auch 9,5-mm-Modelle passen.

Bereits vor einigen Monaten haben wir mit dem HP Pavilion Sleekbook 15-b004sg ein ähnlich flaches Notebook wie das Pavilion getestet. Hier hat sich die Öffnung des Gehäuses als sehr lästige Angelegenheit gezeigt, bei der es leicht Schaden nehmen kann. Daher haben wir auf eine Öffnung des Gehäuses beim Pavilion verzichtet.

Das Pavilion ist mit einer 12-monatigen Garantie ausgestattet – inklusive Abholservice. Käufer des Aspire und des G505s bekommen eine zweijährige Garantie. Der Garantiezeitraum des Pavilion kann erweitert werden: Eine zwei- bzw. dreijährige Garantie ist für etwa 60 bzw. 95 Euro zu haben.

Eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur hat ihren Weg in das Pavilion gefunden. Für einen Nummernblock ist auch noch Platz vorhanden. Die Haupttasten besitzen etwa eine Größe von 15 x 15 mm. Alle Tasten sind eben und leicht angeraut. Insgesamt bieten sie einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Einzig der Widerstand dürfte eine Spur straffer ausfallen.

Das etwa 10,9 x 5,1 cm große multitouchfähige Touchpad besitzt eine genoppte Oberfläche. Diese erschwert den Fingern das Gleiten nicht. Dank der großen Fläche steht genügend Platz zur Nutzung der diversen Multitouch-Gesten zur Verfügung. Die einzelnen Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads separat ein- und ausgeschaltet werden. Standardmäßig sind nicht alle vorhandenen Gesten aktiviert. Die beiden Maustasten besitzen einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt und einen kurzen Hub.

Ein glänzendes 15,6-Zoll-Display steckt im Pavilion. Es arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Die durchschnittliche Helligkeit des Displays liegt mit 190,1 cd/m² im hinteren Mittelfeld. Nur etwas mehr Helligkeit bieten die Bildschirme des Aspire (198,1 cd/m²) und des G505s (198 cd/m²).

In Sachen Kontrast (559:1) und Schwarzwert (0,37 cd/m²) kann das Display mit sehr akzeptablen, fast schon guten Werten aufwarten. Sie sind einem Notebook dieser Preisklasse sehr angemessen. Das Lenovo G505s (582:1, 0,34 cd/m²) liegt praktisch gleichauf. Das Aspire (344:1, 0,54 cd/m²) positioniert sich deutlich hinter der Konkurrenz. Die Farbräume sRGB und AdobeRGB kann der Bildschirm des Pavilion nicht darstellen. Den sRGB-Farbraum deckt es zu knapp 51 Prozent ab. Diese Farbräume spielen beispielsweise bei der professionellen Bildbearbeitung eine Rolle.

Im Auslieferungszustand haben wir den Bildschirm vermessen (Zielfarbraum sRGB) und konnten dabei eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von knapp 13 feststellen. Den Zielbereich (DeltaE kleiner 5) erreicht keine Farbe. Die Farbe Gelb kommt dem Zielbereich noch am nächsten. Das Display besitzt einen Blaustich.

Der Bildschirm kann im Freien überraschenderweise recht gut abgelesen werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, Spiegelungen zu vermeiden.

Das gewohnte Bild preiswerter Notebooks erwartet den Käufer im Bereich Blickwinkelstabilität: Ändert sich der vertikale Blickwinkel, ist schnell ein Einbruch des Bildes wahrzunehmen. In horizontaler Richtung ist der Winkel großzügiger bemessen.

Ein einfaches Office Notebook im 15,6-Zoll-Format hat HP mit dem Pavilion 15-n005sg im Angebot. Wer auf der Suche nach einem Rechner zum Surfen, Skypen, Schreiben oder Videos anschauen ist, ist mit dem Pavilion gut bedient. Das Notebook ist aktuell für etwa 499 Euro zu haben. Hewlett Packard bietet innerhalb der aktuellen Pavilion Reihe noch unzählige weitere Notebooks an – sowohl auf Basis von Intel als auch AMD Technik. Zwei weitere Vertreter haben wir kürzlich bereits getestet: Das Pavilion 17-e054sg (17,3 Zoll, AMD A10-5750M, Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics) und das Pavilion 15-e052sg (15,6 Zoll, AMD A8-5550M, Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics).

Das Pavilion wird von einem Core i5-4200U Prozessor angetrieben. Dieser Haswell Zweikernprozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,6 GHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,3 GHz (beide Kerne) bzw. 2,6 GHz (nur ein Kern) erhöht werden.

Die Single- und Multi-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks durchläuft der Prozessor mit voller Geschwindigkeit (2,3 GHz). In den Single-Thread-Tests wird zudem ein Kern gelegentlich auf 2,6 GHz beschleunigt. Das Pavilion liefert durch die Bank bessere Werte als das Aspire (Core i3-4010U, HD Graphics 4400) und das G505s (AMD A10-5750M, Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics). Die CPU des HP Rechners ist den Prozessoren der Konkurrenten deutlich überlegen. Die Ergebnisse des G505s fallen besonders schlecht aus, da die verbaute CPU häufig auf bis auf 900 MHz gedrosselt wird. Der AMD Prozessor kann durchaus Werte erreichen, die nicht allzu weit von denen des Core i5 entfernt liegen – zumindest in Multi-Thread-Anwendungen. Das hat beispielsweise unser Test zum Pavilion 17-e054sg (AMD A10-5750M, Radeon HD 8650G + HD 8670M Dual Graphics) gezeigt.

Im GL-Test des Cinebench R11.5 hat das G505s die Nase vorn. Es ist mit einer Dualgrafiklösung ausgestattet, die den Intel GPUs überlegen ist.

An der System Performance gibt es nichts zu bemäkeln. Das System läuft flüssig und gerät nicht ins Stocken. Die guten Resultate der PC Mark Benchmarks bestätigen diesen Eindruck. Das Aspire (Core i3-4010U, HD Graphics 4400) und das G505s (AMD A10-5750M, Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics) liegen etwas hinter dem Pavilion zurück, da beide Rechner mit schwächeren Prozessoren bestückt sind.

Im Pavilion steckt eine Festplatte aus Western Digitals Scorpio Blue Serie. Diese besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 100,8 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 85,3 MB/s. Diese Werte gehen sehr in Ordnung und entsprechen dem, was von einer 5.400er-Festplatte heutzutage zu erwarten ist. Alles in allem liefert Western Digital hier ein rundes Produkt ab.

Die HD Graphics 4400 GPU ist für die Grafikausgabe zuständig. Der Grafikkern unterstützt DirectX 11.1 und arbeitet mit Geschwindigkeiten zwischen 200 MHz und 1.000 MHz.

In den 3D Mark Benchmarks hat meistens das G505s (AMD A10-5750M, Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics) die Nase vorn, da es mit der stärksten GPU ausgestattet ist. Nur im 3D Mark Fire Storm und Cloud Gate fällt es  überraschenderweise hinter das Pavilion zurück. Wir machen dafür das CPU-Throttling des G505s verantwortlich. Das Aspire (Core i3-4010U, HD Graphics 4400) liefert trotz gleicher GPU schlechtere Werte als das Pavilion. Hier scheint die GPU nicht immer mit voller Kraft zu arbeiten.

Das Pavilion ermöglicht zumindest ein Spielen auf niedrigem Niveau. Wer sich mit einer niedrigen Auflösung und einem geringen Qualitätsniveau zufrieden gibt, kann dem Notebook durchaus ein flüssiges Spielgeschehen entlocken. Noch etwas höhere Frameraten können aus dem Rechner gequetscht werden, wenn diesem ein zweites Arbeitsspeichermodul spendiert wird. Der Arbeitsspeicher läuft dann im Dual-Channel-Modus. Die GPU arbeitet effizienter und kann – abhängig vom Spiel – bis zu 20 Prozent höhere Frameraten liefern. Wir haben es auf dem Pavilion ausprobiert: Sowohl bei dem Spiel Tomb Raider (46,3/23,4/14,9) als auch beim Spiel Bioshock Infinite (32,1/17,8/15,6) konnten wir eine Steigerung der Frameraten messen.

Genügt die Spieleleistung des Pavilion nicht den eigenen Anforderungen, gibt es viele Alternativen. Eine wäre das Aspire – allerdings in der Variante mit dedizierter GPU. Das Acer Aspire E1-572G (Core i5-4200U, Radeon HD 8750M) gibt bei den meisten Spielen eine gute Figur ab. Das Notebook ist zum Testzeitpunkt bei einigen Händlern schon für unter 500 Euro gelistet. Ein Windows Betriebssystem ist bei diesem Kaufpreis nicht enthalten.

Während des Idle-Betriebs messen wir einen Schalldruckpegel von 31,2 bis 31,7 dB. Das G505s (31,4 bis 32,9 dB) liegt in etwa gleichauf. Bessere Werte hat das Aspire E1-572 (30 bis 30,2 dB) zu bieten. Unter mittlerer (3D Mark 06 läuft) bzw. voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigen die Pegel des Pavilion auf moderate 34,1 dB bzw. 35,8 dB. Das G505s (36,6 bzw. 37,7 dB) überschreitet diese Werte etwas. Die niedrigsten Pegel kann erneut das Aspire (31,3 bzw. 32,6 dB) vorweisen.

Lautstärkediagramm

Während des Idle-Betriebs liegen die Außentemperaturen des Pavilion an jedem Messpunkt deutlich unterhalb von dreißig Grad Celsius. Etwas stärker erwärmen sich das Aspire und das G505s. Unter Last hat das Aspire die Nase vorn. Das Pavilion und das G505s überschreiten an einigen Punkten die Vierzig-Grad-Celsius-Marke. Nichtsdestotrotz erlaubt das Pavilion zu jeder Zeit ein komfortables Arbeiten und könnte auf den Oberschenkeln abgestellt werden.

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft die CPU im Netzbetrieb mit etwa 1,4 GHz. Gelegentlich werden die Kerne auf 1,2 bis 1,3 GHz gedrosselt. Die GPU bearbeitet den Stresstest mit 950 bis 1000 MHz. Im Akkubetrieb hingegen wird sie auf 600 MHz gedrosselt. Es steht dann mehr Kühlkapazität für die CPU bereit, was zur Folge hat, dass diese den Stresstest im Akkubetrieb mit 2,1 bis 2,2 GHz absolvieren kann.

Wie unsere diversen Benchmarks gezeigt haben, tritt die Drosselung im Alltag nicht auf. Der Stresstest simuliert eine Extrembelastung, die in der täglichen Praxis praktisch nicht vorkommt. Direkt nach dem Stresstest haben wir den 3DMark 2006 Benchmark erneut ausgeführt. Das Resultat ist identisch mit demjenigen im kalten Notebook-Zustand. Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei etwa 57 Grad Celsius eingependelt.

Die Stereo-Lautsprecher des Pavilion befinden sich oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung. Sie erzeugen einen voluminösen Klang, dem es an Bass fehlt. Sprache ist klar zu verstehen. Für ein besseres Klangerlebnis empfehlen sich Kopfhörer oder externe Lautsprecher.

Wie nicht anders zu erwarten, zeigt sich das Pavilion im Idle-Modus als sehr sparsam. Wir messen eine Energieaufnahme zwischen 4,3 und 7,3 Watt. Damit unterbietet es das Aspire (5,6 bis 9,2 Watt) noch etwas, das ebenfalls mit einer Haswell-ULV-CPU ausgestattet ist. Als deutlich durstiger erweist sich das G505s (10,5 bis 17,5 Watt). Das überrascht aber nicht. Bei der APU des Lenovo Notebooks handelt es sich um eine Standard-Mobil-APU (kein ULV) und darüber hinaus steckt noch eine dedizierte GPU in dem Rechner. Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) bzw. Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) liegen die Werte des Pavilion bei 25,7 bzw. 28,9 Watt. Nur etwas sparsamer geht das Aspire (24,2 bzw.26 Watt) zu Werke. Die Leistungsaufnahmen des G505s (64,6 bzw. 70 Watt) liegen aus den bereits genannten Gründen um ein Vielfaches höher.

Im Idle-Modus kommt das Pavilion auf eine Laufzeit von 10:04 h. Das Aspire (6:22 h) und das G505s (5:56 h) liegen weit dahinter zurück. Die Betriebsdauer im Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test ermittelt. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last hält das Pavilion 1:38 h durch und liegt gleichauf mit dem Aspire (1:31 h). Das G505 (0:47 h) macht früher schlapp. Der Last-Betrieb wird mit Hilfe des Battery Eater Classic Tests überprüft. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den WLAN-Test beendet das HP Notebook nach 4:50 h und schneidet somit erneut besser ab als das G505s (3:08 h) und das Aspire (3:55 h). Bei Letzterem haben wir den Test aufgrund eines Defekts per Ethernet-Verbindung durchgeführt. Beim WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Display-Helligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die DVD-Wiedergabe stoppt auf dem Pavilion nach 3:47 h. Auch diesmal müssen das G505s (2:51 h) und das Aspire (2:48 h) den Betrieb früher einstellen. Der DVD-Test wird mit aktiviertem Energiesparprofil (oder ein höheres Profil, falls die DVD nicht flüssig abgespielt wird), voller Bildschirmhelligkeit und deaktivierten Funkmodulen durchgeführt.

Der geringe Energieverbrauch des Pavilion im Idle-Modus führt zu guten Akku-Laufzeiten. Es überrascht, dass das Aspire sich sehr weit hinter dem Pavilion positioniert. Auch im Aspire steckt ein Haswell-ULV-Prozessor. Sein Akku (HP und Lenovo: 41 Wh, Acer: 37 Wh) besitzt nur eine etwas geringere Kapazität als der des Pavilion.

Das Pavilion bietet eine gute Anwendungsleistung und erfreut durch einen niedrigen Energieverbrauch. Letzteres kann der Rechner in ansehnliche Akku-Laufzeiten ummünzen. Zudem arbeitet es immer recht leise und gefällt optisch durch sein schlankes Äußeres. Kritikpunkte sind das etwas dunkle, blaustichige Display samt seiner schlechten Blickwinkel. Auch die nur einjährige Garantie ist bei einem 500-Euro-Notebook eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Zudem leidet auch das Pavilion an der HP typischen Krankheit, die wir immer häufiger bei den Consumer Notebooks der Firma vorfinden: einen Fast-Ethernet-Steckplatz. Für viele Käufer mag dies zweitrangig sein, nichtsdestotrotz ist Gigabit-Ethernet heutzutage Standard – auch im Niedrigpreissegment.

Das Aspire E1-572 ist für alle Anwender geeignet, die Interesse an einem matten Bildschirm und/oder einem Bildschirm mit FullHD-Auflösung haben. Im direkten Vergleich mit dem Pavilion hat das Lenovo G505s eigentlich keine Vorteile. Auch mit der Dualgrafiklösung erreicht das Notebook nur in wenigen Spielen flüssige Frameraten. Wer auf die Dualgrafik und ein Windows Betriebssystem verzichten kann und sich obendrein mit einer anderen APU (A8-4500M) zufrieden gibt, bekommt das G505s bereits ab 349 Euro.

Als weitere Alternative zum Pavilion möchten wir das aktuelle Aldi Notebook, The Touch 300/Akoya S6212T (Core i3-4010U, HD Graphics 4400), nicht unerwähnt lassen. Es liegt preislich auf dem Niveau des Pavilion, hat aber mehr zu bieten. So erreicht es noch bessere Akku-Laufzeiten, ist mit einer dreijährigen Garantie ausgestattet, bringt einen Wechselschacht (dieser kann einen Zusatzakku, eine zweite Festplatte oder ein DVD-Laufwerk aufnehmen) und einen um 300 Grad drehbaren Touchscreen mit.

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