Tolle Hamburger Fenster Karlsruhe  Designideen

Tolle Hamburger Fenster Karlsruhe
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Die Bundespolizei am Flughafen Hamburg hat am vergangenen Wochenende vier Haftbefehle vollstreckt. Bei den Ein- und Ausreisekontrollen nach Ägypten, Tunesien und die Türkei wurden drei deutsche und ein türkischer Staatsangehöriger festgenommen, die von den Staatsanwaltschaften Hamburg, Hannover und Lüneburg gesucht wurden.

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Sie hatten Strafen von 25,00 bis 750,00 Euro zu begleichen oder Ersatzfreiheitsstrafen von einem Tag bis zu 36 Tagen anzutreten. Die vier Männer wurden wegen Bedrohung, Diebstahls und Fahren ohne Fahrerlaubnis bzw. wegen einer nicht gezahlten Ordnungswidrigkeit gesucht. Da alle Personen die geforderten Beträge noch vor Ort begleichen konnten, setzte sie die Polizei kurz danach wieder auf freien Fuß.

Ich könnte Ihnen erzählen, dass die Hamburger Polizei heute ihren neuen Sprecher vorstellt. Aber an diesem Montag zählt nur eins: HSV-Content. Diesmal mit Nachrichten von den Widersachern aus Karlsruhe. Die wollen heute etwas Historisches schaffen: Die Uhr abschalten und den Dino in die 2. Liga schicken.

Die Polizei vor Ort appelliert an beide Fanlager, friedlich zu bleiben. Rund 1100 Beamte sollen für Sicherheit sorgen.

Zum Runterkommen mal ein wenig Landespolitik: Die Hamburger Grünen haben am Sonnabend Anna Galina zur neuen Landesvorsitzenden gewählt – mit mauen 59,9 Prozent. Damit beerbt sie Katharina Fegebank, jetzt Wissenschaftsenatorin und zweite Bürgermeisterin.

Wer ist Anna Galina und was sind ihre Ziele?  Das hat Kollegin Julia Witte aufgeschrieben.

Auch das wird spannend: Wer liefert morgen früh die beste Zeile zum Abstiegs-Endspiel? Ganz weit vorne waren im vergangenen Jahr die Kollegen von Welt Kompakt. Hier ihr historisches Titelbild zum Relegationsspiel HSV gegen Greuther Fürth.

Und weiter gehen die HSV-Festspiele: Wir sind die Schicksalsroute nach Karlsruhe, 626 Kilometer, im Geiste „vorgefahren“, Kollege Dennis Betzholz hat mit den Fanclubs entlang der Strecke gesprochen und nach Hoffnung gesucht.

Noch 10 Stunden bis der Ball rollt.

Noch 10 Stunden, 15 Min bis zum Anpfiff.

Die Älteren werden sich erinnern, es gab beim HSV auch mal bessere Zeiten. Von 1981 bis 1987 Jahren trainierte Ernst Happel den HSV. 1982 und 1983 wurde er mit dem HSV Meister, 1983 gewannen die Rothosen sogar den Europapokal der Landesmeister.

Die Hamburger Fans waren vom österreichischen „Grantler“ Ernst Happel begeistert und widmeten ihm sogar ein Gebet.

Happel Unser

Der du bist im Himmel

Geheiligt werde dein Name

Dein Meister komme

Dein Wille geschehe

Wie im Himmel, so auch im Volkspark

Unser wöchentlich Spiel gib uns heute

Und vergib uns unser Bier

Wie auch wir vergeben unseren Brauereien

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Und führe uns nicht zu St. Pauli

Sondern erlöse uns von den Bayern

Denn Dein ist der Ruhm

Und die Ehr

Und der Eurocup

In Ewigkeit

Amen

(aus: Augustin/von Keisenberg/Zaschke: Fußball Unser. Was man nicht alles wissen muss)

Was reimt sich eigentlich auf Labbadia?

Am Sonnabend demonstrierten in Wilhelmsburg mehrere hundert Menschen gegen Olympia in Hamburg. Zu den Protesten hatte die Initiative NOlympia aufgerufen.

Am morgigen Dienstag können die Hamburger Bürger sich auf einer Informationsveranstaltung (Beginn: 19–21 Uhr, MagnusHall, Amsinckstraße 70) selbst ein Bild von den Olympia-Plänen machen, eigene Ideen einbringen und über den Gestaltungsprozess diskutieren. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, wird anwesend sein.

Noch 11 Stunden, 15 Minuten bis zum Anpfiff. Langsam erwachen die Anhänger – und natürlich gibt es heute am D-Day für den Dino nur ein Thema.

So ein möglicher Abstieg wirft viele Fragen auf…

Einen echten HSV-Fan kann aber nichts umhauen…

Natürlich HSV, wohin das Auge reicht. Und sonst? Die Bild berichtet über die Dauerbaustelle am Mühlenkamp und den wieder aufkeimenden Konflikt rund um das Endlosthema Busbeschleunigung.

Til Schweiger geht unter die Restaurant-Besitzer. Er will ein Feinkostgeschäft mit integriertem Imbiss eröffnen – nach dem Vorbild der New Yorker Delis. Auch Cathy Fischer, Moderatorin und Mats-Hummels-Freundin, sucht einen eigenen Laden. Das hat die Morgenpost herausgefunden.

Das Abendblatt berichtet über die Pläne für das mögliche Hamburger Olympia-Stadion.

Im Amtsgericht Altona beginnt ab 10 Uhr ein Prozess wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen einen 30-Jährigen. Der Mann soll im August 2014 aus Ärger über ein Baugerüst vor seiner Wohnung einen Gerüstbauer bedroht haben.

Die Linke-Bürgerschaftsfraktion informiert heute um 11 Uhr zu angeblichen Missständen in drei Heimen für Mädchen und junge Frauen in Schleswig-Holstein. In den Heimen sollen in den letzten Jahren auch 80 Kinder aus Hamburg gewesen sein.

Und was Buntes zum Schluss. In Kiel schlagen die Kita-Streikenden um 11 Uhr ihre Thesen an die Tür der kommunalen Selbstverwaltung und gehen dann symbolisch in der Ostsee baden. Das ist echter Einsatz – bei 14 Grad Temperatur.

Ein kurzer Rückblick auf die gestrige Ausgabe der Welt am Sonntag. Kollege Dennis Betzholz erzählt die berührende Geschichte eines Hamburger Schülers, der am Mobbing seiner Mitschüler verzweifelt.

Am 29. November stimmt Hamburg über die Olympia-Bewerbung ab. Doch der Streit um die Spiele geht munter weiter. Wer sind die Kritiker und welche Chancen haben sie, Olympia auszubremsen? Mehr Demokratie, NOlympia und Die Linke im Olympia-Check – alle Antworten in unserer großen Übersicht.

Noch 12,5 Stunden bis zum Anstoß:

Bundesliga-Dino Hamburger SV will im Relegations-Rückspiel am Montag beim Karlsruher SC den ersten Abstieg nach 52 Jahren vermeiden. Das Hinspiel war 1:1 ausgegangen. In der vergangenen Saison hatte sich der HSV in der Relegation dank des Auswärtstores von Pierre-Michel Lasogga knapp gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:0, 1:1) durchgesetzt.

„Es ist erst Halbzeit“, sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia. Er bangt jedoch um die kroatischen Offensivkräfte Ivica Olic und Ivo Ilicevic.

Olic hatte nach einer Spritze in den Rücken einen allergischen Schock erlitten. Ilicevic, Torschütze im Hinspiel, laboriert an Adduktorenbeschwerden. „Bei beiden ist unklar, ob sie spielen können“, sagte Labbadia. Der angeschlagene Torjäger Lasogga will sich durchbeißen. Und den in Karlsruhe fehlenden Gojko Kacar könnte Kapitän Rafael van der Vaart im Mittelfeld ersetzen. Danach verlässt der Niederländer den Verein. Beim Public Viewing erwartet der HSV ähnlich wie im Vorjahr rund 20 000 Zuschauer im Volkspark.

Und das sind die HSV-Spieler, die das Wunder von Karlsruhe schaffen sollen.

Vor mehr als 27 000 Zuschauern im ausverkauften heimischen Wildparkstadion wollen die Karlsruher auf Sieg spielen. Die Rückkehr ins Team von Mittelfeldspieler Hiroki Yamada nach Wadenproblemen deutet sich an. Nach sechs Jahren will der KSC die Rückkehr ins Oberhaus perfekt machen. Dem badischen Zweitligisten würde bereits ein 0:0 reichen. Es wäre auch ein großes Verdienst von Trainer Markus Kauczinski. Unter ihm kehrte der KSC 2013 in die Zweite Liga zurück und entwickelte sich danach zu einem Spitzenteam.

Die Kollegen der Bild berichten, dass der HSV zumindest die Auflagen für die 2. Liga erfüllt hat und eine Lizenz bekommt. Na Immerhin.

Wer hätte das gedacht: In keinem anderen Viertel in Hamburg gibt es so viele Bauvorhaben. Kollegen Olaf Dittmann beschreibt die Gründe für den Boom.

Guten Morgen Hamburg! Schön, dass sie bei unserem Liveticker „Hamburg Jetzt“ dabei sind. Heute ist der Tag der Entscheidung für den HSV – auch in unserem Ticker dreht sich alles um das Abstiegsendspiel gegen den Karlsruher SC (19Uhr, ARD/Sky).

Wer heute nicht alleine mit dem HSV zittern will: Ab 18 Uhr gibt es in der Imtech-Arena Public-Viewing.

In Hamburg sagt man ja eigentlich „Tschüs“, dabei ist „Auf Wiedersehen“ eigentlich viel schöner – und in unserem Fall auch richtig. Denn schon am Montag sind wir mit unserem Live-Ticker „Hamburg Jetzt“ wieder zurück und versorgen Sie von 6 bis 12 Uhr mit den wichtigsten Neuigkeiten aus der Hansestadt.

Doch natürlich lohnt sich auch bis dahin der Blick auf unseren Online-Auftritt. Die Kollegen halten Sie heute noch den ganzen Tag auf dem Laufenden – und morgen gibt es zum Beispiel alle Informationen zum Landesparteitag der Hamburger Grünen, die sich an der Spitze komplett neu aufstellen werden.

Bleibt nur, den Ticker mit einer guten Nachricht zu beenden: Der Zustand des KSC-Fans, der vor Beginn des Relegationsspiels beim Hamburger SV (1:1) einen Herzinfarkt erlitten hat, ist stabil. Der Mann wurde vor Anpfiff in der Imtech Arena von Sanitätern reanimiert und später im Krankenhaus operiert.

Damit wünschen wir Ihnen ein schönes Wochenende. Sollten Sie Lob, Kritik oder Anregungen haben – Mailen Sie uns Ihr Feedback, an hamburg@weltn24.de

Tschüs!

Und das kurz vor dem Weltnichtrauchertag! Die Techniker-Krankenkasse (TK) hat heute eine Studie zu Rauchern in Deutschland vorgestellt. Hamburg liegt dabei über dem Bundesdurchschnitt. Die Zahl der Raucher in Hamburg geht zwar zurück, liegt aber trotzdem noch bei 25,7 Prozent, deutschlandweit sind es 24,5 Prozent, wie die TK unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2013 mitteilte.

Immerhin: 1999 waren es bundesweit 28,3 Prozent und in Hamburg 32,8 Prozent. Das bedeutet für Hamburg einen Rückgang von sieben Prozent. Die höchste Raucherquote hat Berlin mit 28,8 Prozent, die geringste Bayern mit 22,1 Prozent.

Die Metall- und Elektroindustrie im Norden blickt mit Sorgen in die Zukunft. Nur ein Viertel aller Firmen erwartet im kommenden halben Jahr gute Geschäfte. Das ist das Ergebnis einer am Freitag verbreiteten Umfrage der Verbände Nordmetall und AGV Nord sowie weiterer Verbände unter rund 600 Unternehmen mit 150.000 Beschäftigten in den fünf Küstenländern. Danach erwarten 41 Prozent der Unternehmen kein Wachstum, 20 Prozent sogar Rückgänge. „Die Masse der Betriebe tritt seit 2012 auf der Stelle“, sagte Nordmetall-Präsident Thomas Lambusch. Von einem Aufschwung sei keine Spur zu sehen.

Das Relegationsspiel des HSV gegen den Karlsruher SC hat am Donnerstagabend Top-Quoten gebracht. Wie der Mediendienst „Kress“ berichtet, sahen 9,32 Mio. Zuschauer das 1:1. Das macht einen Marktanteil von 30,1 Prozent. Der zweite Versuch des Finales der Casting-Show „Germany’s next Topmodel“ (GNTM) landete ganz deutlich hinter dem Fußball, kam auf eine Quote von 2,3 Mio. Zuschauern.

Seit 6 Uhr heute morgen dürfen LKW in der A7-Baustelle zwischen dem Kreuz Hamburg Nordwest und den Anschlussstellen Schnelsen und Schnelsen-Nord die linke Spur benutzen. Damit wollen der A7-Verkehrskoordinator Gerhard Fuchs und die Baustellenplaner Staus vermeiden. Bis jetzt scheint der in Deutschland einmalige Pilotversuch ganz gut zu laufen. Und wie finden die Autofahrer das Ganze? Die Kollegen von NDR 90,3 haben sich umgehört.

Nach den tragischen Todesfällen bei den Tigern und Leoparden gibt es heute mal wieder gute Nachrichten aus dem Tierpark Hagenbeck. Das Haustierrevier freut sich über Nachwuchs bei den Eseln. Klingt unspektakulär? Ist es aber nicht. Von den Thüringer Waldeseln gibt es nur noch rund 20 Tiere weltweit. Da ist so ein zusätzlicher Mini-Esel schon etwas Besonderes. Und knuffig ist er auf jeden Fall, wie das Foto des Tierparks auf Facebook zeigt

Bis in die Morgenstunden kämpften Feuerwehrleute gegen den Brand. Inzwischen sind auch die letzten Glutnester gelöscht. Ein 600 Quadratmeter großer Stapel Sperrmüll war in der Nacht in einer Müllverwertungsanlage in Hamburg-Billbrook in Flammen aufgegangen. Rund 30 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz, sagte ein Feuerwehrsprecher. Demnach hatte eine Brandmeldeanlage Alarm geschlagen. Die Feuerwehr rückte mit Drehleiter und Radlader an, um den Brand zu löschen. Gefahr für Anwohner bestand demnach nicht. Die Schadenshöhe war zunächst unklar.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles sorgt gerade mit ihrem Vorschlag für einen Paternoster-“Führerschein“ für mächtig Wirbel. Sie will eine neue Verordnung einführen, nachdem die Aufzüge nur noch nutzen kann, wer eine Einführung erhalten hat. Dagegen regt sich bundesweit Widerstand.

Natürlich auch in Hamburg, wo es noch ziemlich viele Paternoster gibt. Die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karin Prien hat das heute Morgen zum Anlass genommen, eine Volksinitiative „Rettet den Paternoster“ zu fordern – mit ganz viel Augenzwinkern versteht sich. Aber unsere Stimmen hätte Prien sicher. Im Axel-Springer-Verlagshaus in Hamburg gibt‘s noch zwei der alten Fahrstühle. Und Tradition muss weiter leben!

Es geht also doch: Fans des Hamburger SV können sich das Relegationsrückspiel am Montag, 19 Uhr, gegen den Karlsruher SC in der Arena im Volkspark beim Public Viewing ansehen. Lange war nicht klar, ob das klappt. Der Grund: Schlagerstar Helene Fischer spielt nächste Woche zwei Konzerte im Stadion. Die Aufbauarbeiten sollten eigentlich schon Montag beginnen.

Ach so: Der Eintritt zum Public Viewing ist übrigens frei, twittert der HSV.

Das klingt in der Tat besorgniserregend: Der Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes, Torsten Voß, hält junge Islamisten mit der Bereitschaft zu spontanen Anschlägen für eine große Gefahr.

In Hamburg gebe es etwa 240 dschihadistische Salafisten, also besonders konservative Muslime, die bereit sind, den Kampf der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu unterstützen. Einige wollten nach Syrien ausreisen, wie es rund 50 schon getan hätten. Andere könnten aber möglicherweise der Aufforderung des IS zu niedrigschwelligen Attentaten im Heimatland folgen, sagte Voß am Donnerstag auf einer Veranstaltung des Unternehmensverbandes AGA. „Das ist das, was mir am meisten Sorge bereitet.“

Laut einer Studie sind es in Deutschland meist Männer Mitte 20, die sich radikalisieren lassen. 80 Prozent von ihnen hätten einen deutschen Pass. „Es sind in der Regel Menschen, die irgendwie in der Gesellschaft nicht angekommen sind.“

Auch Polizeipräsident Ralf Martin Meyer hält die Propaganda des IS für erfolgreich. „Das macht der IS sehr geschickt: Wir sind fast auf dem Weg zu einer Jugendgegenkultur hier in Deutschland.“ Die Hamburger Sozialbehörde habe darum ein Präventionsprogramm aufgestellt.

Rolf Habben Jansen, seit knapp einem Jahr, Chef der Hamburger Reederei Hapag Lloyd hat vor dem Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten  eine Erleichterungen bei der Lohnsteuer für Schiffscrews gefordert. Die Belastungen für Reedereien richten sich nach der Flagge, unter der ihre Schiffe fahren. Bei Hapag Lloyd sind im Moment noch 40 Schiffe mit deutscher Flagge unterwegs. Was passieren muss, damit das so bleibt, erklärt der Kollege Birger Nicolai heute in der gedruckten „Welt“ und natürlich auch online.

Allen, die jetzt so langsam aufstehen, strahlt die Sonne ins Gesicht. Aber Vorsicht: Die Aussicht trügt. Für einen Morgen Ende Mai ist es ganz schön frisch. Aktuell haben wir in Hamburg-Langenhorn zum Beispiel 6 Grad. Außerdem bleibt es vermutlich nicht lange so schön. Die Wettervorhersager sehen für heute eher wechselhaftes Wetter für Hamburg voraus – das auch immer wieder Schauer bringen kann. Höchsttemperatur: 16 Grad.

Das wohl Wichtigste zuerst: Die Bürgerschaft hat am Donnerstag den Weg für das geplante Olympia-Referendum freigemacht. Dafür änderte das Parlament mit den Stimmen von SPD, CDU, Grünen und AfD die Verfassung der Hansestadt. Die Abgeordneten von FDP und Linken stimmten dagegen.

Auf Anregung oder mit Zustimmung des Senats kann die Bürgerschaft künftig mit Zwei-Drittel-Mehrheit ein sogenanntes Bürgerschaftsreferendum auch zu anderen wichtigen Themen beschließen. Bereits Ende November sollen die Hamburger über die Bewerbung für Olympia 2024 abstimmen.

Davor gab es wieder eine schwere Klatsche für die Abgeordneten der AfD. Wie schon in der vergangenen Sitzung wollte die Alternative für Deutschland ihren umstrittenen Kandidaten, Senator a. D. Dirk Nockemann, für die Härtefallkommission durchdrücken. Nockemann scheiterte mit 101 (von 112) Nein-Stimmen so deutlich wie nur irgend möglich. Wenn die AfD bei ihrem Personal-Vorschlag bleibt, planen SPD und Grüne extra eine Gesetzesänderung. Denn aktuell kann das Gremium, das über Abschiebefälle entscheidet, nicht arbeiten, weil es nicht komplett besetzt ist.

Weil die Bürgerschaftssitzung bis in den späteren Abend dauerte, gab es danach übrigens ein ungewohntes Bild. Abgeordnete verschiedener Fraktionen sahen sich gemeinsam und bei kühlem Bierchen das Spiel des HSV gegen Karlsruhe an. Hier der Fotobeweis:

Der Flugzeugbauer Airbus schickt das erste Mal Teile der A320 Reihe auf die Reise ins us-amerikanische Alabama. Wer sich gegenüber dem Werksgelände am Elbstrand postiert, kann ab etwa 11 Uhr sehen, wie die Riesenteile auf Schiffen auf die Reise gehen.

Der Deutsche Mietertag geht weiter. Heute wird es eine Kundgebung mit dem Titel „Mietrecht sozialer gestalten – Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen“geben.

Am Abend wird das Elbjazz-Festival eröffnet.

Und wer nach dem Relegationsspiel gestern zwischen dem HSV und dem Karlsruher SC noch mehr Fußball braucht, kann sich auf die Partie zwischen Holstein Kiel und 1860 München freuen. Los geht‘s in Kiel um 20.30 Uhr.

Die Bergungsarbeiten auf dem havarierten Düngemittel-Frachter „Purple Beach“ sollen im Laufe des Tages fortgesetzt werden.

Der Einsatz auf dem in Not geratenem Schiff rund 30 Kilometer vor Helgolands Küste war am Donnerstag zwischenzeitlich unterbrochen worden, als eine Schlauchverbindung beim Fluten des Frachtraums brach.

Dort hatten sich seit Montagabend rund 6000 Tonnen Düngemittel stark erhitzt, eine riesige Menge Rauch war aufgestiegen. Zwischenzeitlich waren Experten von einer Explosionsgefahr ausgegangen – die Besatzung der „Purple Beach“ wurde in Sicherheit gebracht.

Am Donnerstag war die Situation aber bereits wieder unter Kontrolle. Das zuständige Havariekommando hatte in der Nacht zum Donnerstag 500 von 2000 geplanten Tonnen Seewasser zum Kühlen in den erhitzten Frachtraum gepumpt. Wie viel weiteres Wasser am Freitag in das 192 Meter lange Schiff gepumpt werden solle, war am Freitagmorgen zunächst unklar.

Eine Nachricht, die viele Eltern nach drei Wochen Kita-Streik etwas erleichtern dürfte: Die städtischen Kitas der Elbkinder haben sich mit den streikenden Gewerkschaften darauf geeinigt, dass es ab dem 5. Juni mehr als 10.000 Notdienstplätze für Kinder geben wird. Bis dato können nur 6500 Kinder betreut werden. Sozialsenator Detlef Scheele begrüßte die Einigung: „Sie ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung der Eltern in der aktuellen Situation.“

Guten Morgen und herzlich Willkommen bei unserem Liveticker „Hamburg Jetzt“. Es ist der Morgen nach dem ersten Spiel der Relegation zwischen dem HSV und Karlsruhe. Wenn Sie, wie ich, zu früh im Bett waren, um das ganze Spiel gesehen zu haben, es endete 1:1.

Aber bleiben Sie bei www.welt.de, denn hier erhalten Sie alle Informationen aus der Hansestadt. Zum einen brennt es auf St. Pauli im Schmidt-Rottluff-Weg, zum anderen gibt es ab 20.30 Uhr das Relegationshinspiel des HSV gegen den Karlsruher SC. Wie es an beiden Brennpunkte läuft, und wie die Gefahrenherde gelöscht werden, erfahren Sie natürlich hier.

Wir hoffen, Sie hatten Freude an unserem #HamburgJetzt Ticker und verabschieden uns bis morgen in aller Frühe.

Wie immer an dieser Stelle: Lob, Kritik oder Anregungen – Mailen Sie uns Ihr Feedback, an hamburg@weltn24.de Auf Wiedersehen!

Der erste bundesweite evangelische Frauensonntag wird an diesem Sonntag in Hamburg gefeiert. Der zentrale Gottesdienst dazu wird in der Hauptkirche St. Jacobi veranstaltet. Die Predigt hält Bischöfin Kirsten Fehrs. Im Mittelpunkt steht die biblische Martha aus Bethanien, die vor allem als tätige Hausfrau in die Theologie und Kunstgeschichte eingegangen ist. Thema des Frauensonntags sei, innere Frauenbilder zu überdenken, sich von Klischees zu verabschieden und neue Impulse für das eigene Leben zu entdecken, teilte das Frauenwerk mit.

Neuer Job für Thorsten Fink: Der frühere Trainer von Fußball-Bundesligist Hamburger SV wird neuer Coach des österreichischen Traditionsklubs Austria Wien. „Ich spüre, dass der ganze Verein mich unbedingt will. (Sportdirektor) Franz Wohlfahrt hat mich mit seinem Konzept voll überzeugt“, sagte Fink bei Sport1: „Das ist der richtige Schritt für mich.“

Die Austria belebt mit Fink die Tradition deutscher Trainer wieder: Vor dem 47-Jährigen, der einen Zweijahresvertrag mit einer Option auf eine weitere Saison erhalten soll, waren unter anderem bereits Horst Hrubesch (1995/1996), Christoph Daum (2002/2003) oder Joachim Löw (2003/2004) für die Veilchen tätig. Der 24-malige österreichische Meister (zuletzt 2013) belegt einen Spieltag vor Saisonende in der Zehnerliga einen enttäuschenden siebten Platz, steht aber im Pokalfinale gegen Meister RB Salzburg (3. Juni in Klagenfurt).

Fink war zuletzt auch bei Bundesligist Hannover 96 im Gespräch. Bis Anfang Mai war er beim zyprischen Meister APOEL Nikosia tätig. Davor saß der ehemalige Profi von Bayern München unter anderem beim FC Ingolstadt (Januar 2008-April 2009), beim FC Basel (2009-2011) und beim HSV (Oktober 2011-September 2013) auf der Bank. Die Austria, die einen Nachfolger für Interimscoach Andreas Ogris sucht, hatte sich zuletzt vergeblich um Felix Magath bemüht.

Ärzte ohne Grenzen eröffnet am Sonnabend um 10 Uhr eine Ausstellung auf dem Hamburger Gänsemarkt. Die Besucher von „Im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen“ können dort in die Rolle eines Arztes oder Logistikers im Krisengebiet schlüpfen, wie die medizinische Hilfsorganisation am Donnerstag mitteilte. Bestandteile der Freilichtausstellung sind ein aufblasbares Behandlungszelt, eine Ernährungsstation für mangelernährte Kinder, ein Wasserreservoir sowie Zeltunterkünfte für Flüchtlinge. Die Ausstellung ist bis 4. Juni täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

“Das kommende Wochenendwetter ist wie ein Brötchen”, sagen die Wetterexperten des Hamburger Instituts für Wetter- und Klimakommunikation über das kommende Wochenende. Es gebe zwei Hälften, von denen eine beliebter sein werde als die andere. Der Sonnabend soll wechselhaft und kühl werden, am Sonntag werde ein Hochdruckgebiet Sonnenschein und Wärme bringen, hieß es.

Hamburger Polizeibeamte haben am Mittwoch im Stadtgebiet mehrere Verkehrskontrollen durchgeführt. 163 Polizisten kontrollierten insgesamt 426 Fahrzeuge und 439 Personen. Der Schwerpunkt lag bei der Rotlichtüberwachung, da die Missachtung immer wieder zu Unfällen führt. 227 Auto- bzw. Motorradfahrer und drei Radfahrer missachteten das Rotlicht. Elf davon müssen mit einem Fahrverbot rechnen, da die Ampel bereits länger als eine Sekunde rot zeigte. Drei Radfahrer hielten sich nicht an das Rotlicht. Insgesamt stellten die eingesetzten Beamten folgende weitere Verstöße fest: 84 Fahrer telefonierten während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung mit ihrem Handy, drei Personen fuhren ohne die entsprechende Fahrerlaubnis, 35 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 27 Beanstandungen an den Fahrzeugen bzw. nicht mitgeführte Papiere. Bei einem 32-jährigen Fahrer besteht der Verdacht, dass er beim Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand. Zudem war er nicht mehr im Besitz eines Führerscheins. Dieser wurde ihm bereits entzogen. Eine Blutprobe wurde entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Ein 22-jähriger Audi-Fahrer fuhr auf der Autobahn A1 in Höhe des Tunnels Moorfleet 157 km/h, obwohl dort nur 80 km/h zulässig sind. Ihn erwarten 600 Euro Bußgeld, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Durch das neu eingeführte Bestellerprinzip müssen Vermieter ab dem 1. Juni 2015 die Kosten für die Vermittlung ihrer Immobilie selber übernehmen. Das Bestellerprinzip entlastet den Mieter und verpflichtet den Vermieter, die Kosten des Maklers – bisher 2.38 (Kalt)Monatsmieten – zu übernehmen.

ie Initiatoren von NOlympia Hamburg sind von den skandalösen Begleitumständen beim Kongress des Fußball-Weltverbandes Fifa in Zürich nicht überrascht. “Das zeigt nur, dass große Sportorganisationen wie die Fifa und das Internationale Olympische Komitee sehr anfällig für Korruption sind”, sagte Aktivistin Marie Behr am Donnerstag.

Einen direkten Einfluss auf die Olympiabwerbung der Hansestadt sieht Behr allerdings noch nicht: “Aber solche Ereignisse wie in der Schweiz tun unserer Arbeit und unserem Anliegen natürlich gut.” Das Aktionsbündnis hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum für den 29. November geplanten Olympia-Referendum die Bevölkerung der Elbmetropole von den Nachteilen der Bewerbung zu überzeugen.

Deutschlands größte Reederei Hapag-Lloyd will sich beim Zeitpunkt für den geplanten Börsengang nicht festlegen. Vorstandschef Rolf Habben Jansen bekräftigte in Hamburg, Voraussetzung für den Gang aufs Parkett seien drei bis fünf gute Quartale vom Abschluss der Fusion mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV an gerechnet. “Von daher wäre es theoretisch noch in diesem Jahr möglich. Aber aus meiner Sicht ist es doch eher wahrscheinlich, dass es ein bisschen länger dauert”, sagte der Hapag-Lloyd-Chef im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Er verwies dabei auf die umfangreichen Arbeiten bei der Zusammenführung der beiden Unternehmen.

“Sobald es möglich ist, werden wir sicherstellen, dass wir schussbereit sind”, fügte Habben Jansen hinzu. Der Hapag-Lloyd-Chef bekräftigte das Ziel, in diesem Jahr ein deutlich positives operatives Ergebnis zu erzielen.

Das Relegationsrückspiel zwischen dem Karlsruher SC und dem Hamburger SV wird am Montag bereits um 19.00 Uhr angepfiffen. Dies teilte die Deutsche Fußball Liga mit. Der frühere Anstoßtermin sei in Absprache mit dem gastgebenden KSC und den örtlichen Ordnungsbehörden beschlossen worden. Zuvor hatte es Debatten um ausreichende Sicherheitsvorkehrungen gegeben. Das Hinspiel in Hamburg beginnt heute wie geplant um 20.30 Uhr.

In der Hamburger Innenstadt sind am Mittwochabend drei Teenager bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Gegen 21.00 Uhr waren auf der Kreuzung Altmannbrücke/Klosterwall ein Renault Espace und ein Audi Q7 heftig zusammengeprallt. Der Audi wurde durch die Wucht ausgehebelt, überschlug sich mehrfach und blieb auf dem Dach liegen – der Fahrer blieb erstaunlicherweise unverletzt. Der Renault blieb mit schweren Frontschäden auf der Kreuzung stehen. In ihm saßen ein Vater und seine drei heranwachsenden Kinder. Die beiden Söhne und die Tochter wurden verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Die Unfallursache war zunächst noch unklar.

Der Hamburger SV bangt um Millionen-Einnahmen, Arbeitsplätze und einen historischen Rekord. Der Karlsruher SC träumt von der Renaissance goldener Zeiten. Der Druck auf die Teams im heutigen Relegationshinspiel (20.30 Uhr/ARD, Sky und im Liveticker bei welt.de) um die Zugehörigkeit zur Bundesliga ist einseitig verteilt. Der HSV muss, der KSC kann. “Wir haben nichts zu verlieren, der HSV sehr viel”, beschreibt KSC-Trainer Markus Kauczinski den Unterschied treffend. Zudem umgibt die stolzen Hanseaten die Aura der Einzigartigkeit, als dienstältester Bundesligist in 52 Jahren noch nie aus der deutschen Eliteliga abgestiegen zu sein.

Die Hamburger, die sich zum zweiten Mal binnen einer Woche in der ostholsteinischen Provinz verschanzten, um den Kopf freizukriegen und den Teamgeist zu stärken, wollen von der Last nichts wissen. “Der Druck ist weg”, behauptet Peter Knäbel. “Beim Bundesliga-Finale hatten wir das Schicksal nicht mehr in eigener Hand, jetzt aber schon. Wir haben Grund, stolz zu sein, was wir in den letzten Wochen erreicht haben”, versichert der Sportchef des HSV. Die zehn Punkte in den vergangenen fünf Spielen unter Trainer Bruno Labbadia geben Selbstvertrauen. Ganz anders als vor einem Jahr: Da gingen die desolaten Norddeutschen mit fünf Niederlagen in die Relegationspartien gegen Greuther Fürth (0:0, 1:1).

Jugendliche versorgen sich einer neuen Studie zufolge vor allem bei ihren Eltern und Freunden mit Alkohol. Supermärkte spielen nur eine untergeordnete Rolle, ergab eine Befragung von mehr als 1100 Schülern in Hamburg, Schleswig-Holstein und Brandenburg durch das Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung. Grundsätzlich sei es kein Problem an Alkohol zu kommen, erklärte fast jeder zweite der 10- bis 16-Jährigen.

Zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen mit Alkoholerfahrung gaben an, sie bekämen ihre Getränke von den Eltern, die Hälfte nannte Freunde als häufigste Bezugsquelle. “Im Kampf gegen den Alkoholmissbrauch bekommt die Vorbildfunktion der Eltern einen neuen Stellenwert”, schlussfolgerte der Leiter der Studie, Reiner Hanewinkel. Für die Langzeitstudie im Auftrag der DAK-Gesundheit befragten die Forscher die Schüler dreimal innerhalb von zweieinhalb Jahren.

Die Hamburger Feuerwehr stellt am heute ab 12.00 Uhr ihre Jahresbilanz für 2014 vor. Darin geht es um die Zahl und Art der Einsätze sowie die Entwicklung der Hamburger Feuerwehr. In der Jahresbilanz 2013 hatte die Feuerwehr Rekordzahlen präsentiert. Vor allem mehrere Stürme hatten die Zahl der Einsätze auf den Rekordwert von fast 253 600 getrieben. Die Bilanz für 2014 präsentieren Innensenator Michael Neumann (SPD), Oberbranddirektor Klaus Maurer und der Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr, André Wronski.

Seit Anfang Februar 2014 hat sich die Hamburger Feuerwehr auf ein neues Schutzziel eingestellt. Im Vordergrund steht nicht mehr der Großbrand, der früher sehr viel häufiger war, sondern der sogenannte kritische Wohnungsbrand. Dieses Szenario gilt inzwischen als das gefährlichste Szenario für den Bürger. Überall in der Stadt, egal ob in der Innenstadt oder den ländlich geprägten Vierlande, sollen die Rettungskräfte innerhalb der gleichen Fristen am Einsatzort sein.

Angreifer Ivica Olic ist fest vom Klassenerhalt des Hamburger SV überzeugt. “Wir nutzen unsere Chance und bleiben drin. Davon bin ich überzeugt”, sagte der Kroate der “Sport Bild” vor den Relegationsspielen gegen den Karlsruher SC. Olic, der beim überlebenswichtigen 2:0-Erfolg am letzten Spieltag gegen Schalke 04 den wichtigen Führungstreffer erzielt hatte, sieht besonders diesen Sieg als Trumpf seiner Mannschaft im Hinblick auf das Relegationshinspiel. “Wir haben einen Vorteil”, sagte der 35-Jährige: “Gegen Schalke mussten wir unbedingt gewinnen, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Der Druck war richtig groß.” In der Relegation müsse man jetzt nicht wieder “mit aller Macht in 90 Minuten durch die Decke” gehen. “Wir können mit kühlem Kopf spielen”, sagte Olic.

Mit “wilden Bärten” will der Karlsruher SC in der Relegation den Hamburger SV das Fürchten lehren. Wie schon in der Endphase der 2. Bundesliga werden die Badener in die psychologische Trickkiste greifen. “Wir haben das schon in der Dritten Liga einmal gemacht, weil wir überzeugt waren, dass wir so aufsteigen werden. Davon sind wir nach wie vor überzeugt. Wenn es einmal funktioniert hat, warum soll es nicht ein zweites Mal funktionieren?”, erklärte Kapitän Dirk Orlishausen vor dem Hinspiel in Hamburg. Die mehr oder weniger dicht sprießende Gesichtsbehaarung haben sich viele KSC-Profis seit Anfang April zugelegt.

“Da saßen wir zusammen und haben uns gefragt: Glauben wir an uns? Ja? Also dann: Bärte wachsen lassen”, erinnerte sich Orlishausen, berichtete aber auch von Nachholbedarf im Nachwuchsbereich: “Bei mir sieht das gleich ein bisschen wild aus, weil ich sage: Scheiß drauf, das ziehe ich jetzt durch. Bei den 20-Jährigen ist der Bartwuchs aber noch nicht so. Da sind das ja oft nur ein paar Flecken.” Unabhängig vom Erfolg der Maßnahme will sich der Karlsruher SC nach dem Rückspiel zu Hause wieder kultiviert zeigen. “Zumindest mein Bart ist definitiv am Montag noch ab. Der Akku des Rasierers ist bereits geladen”, sagte Orlishausen.

Beim Abschlusstraining gestern in Bad Malente fehlte Ivica Olic. Der Kroate leidet unter Rückenproblemen, sein Einsatz ist daher im Relegationshinspiel gegen den Karlsruher SC fraglich. Ein Ausfall wäre bitter, denn zuletzt überzeugte der kampfstarke Linksfuß und traf auch gegen Schalke 04. “Ich werde alles Menschenmögliche tun, um gegen Karlsruhe stürmen zu können”, sagt der 35-Jährige. Die Entscheidung fällt erst nach dem Warmmachen im Stadion. Definitiv ausfallen wird Artjoms Rudnevs. Den Letten plagen Adduktorenprobleme. Fit is aber Pierre-Michel Lasogga. Der Held der vergangenen Relegation wird gegen den KSC stürmen.

Deutsche und internationale Stars der Jazz-Szene treffen sich heute zur Verleihung des Echo Jazz 2015 im Hamburger Hafen. Zu den Preisträgern gehören unter anderem der deutsche Pianist Michael Wollny, der französische Jazzmusiker Vincent Peirani und die deutsche Sängerin und Pianistin Johanna Borchert. Der deutsche Ausnahmebassist Eberhard Weber erhält den Echo Jazz für sein Lebenswerk. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie, vergibt die Auszeichnungen zum sechsten Mal. Moderiert wird die Gala von US-Star Gregory Porter und Roger Cicero.

Auf die Häuser von Spitzenpolitikern der Hamburger Grünen sind Farbbeutelanschläge verübt worden. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag bestätigte, wurden am Dienstag hellblaue Farbflecken an den Fassaden der Häusern von Wissenschaftssenatorin und Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank und Fraktionschef Anjes Tjarks entdeckt. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Vor Ort habe es keine Bekennerschreiben gegeben. Im Internet seien aber entsprechende Angaben gemacht worden. Dort wurden die Farbanschläge mit der Forderung nach einem Bleiberecht für alle Flüchtlinge begründet.

Bereits am 18. Mai war demnach ein Farbanschlag auf das Haus von Umweltsenator Jens Kerstan verübt worden. Auch dort sei die Fassade mit hellblauer Farbe beschmiert worden, sagte der Polizeisprecher. Bislang gebe es keine Hinweise auf die Täter, die wohl alle einer Gruppierung angehörten. Der Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen, die sich unter der Telefonnummer 040/428656789 melden können.

Der Hamburger SV steht in der Relegation um den letzten freien Platz in der Bundesliga von Beginn an unter Druck. Im Heimspiel gegen den Zweitliga-Dritten Karlsruher SC muss der Liga-Dino heute vorlegen, um sich eine gute Ausgangsposition für das zweite Duell am Montag (19.00) zu verschaffen. “Ich bin überzeugt: Wenn wir als Team zusammen alles geben, werden wir es auch diesmal schaffen”, sagte Dennis Diekmeier, dessen HSV im zweiten Jahr nacheinander durch die Extra-Runde muss.

Der rechte Außenverteidiger ist in Reihen des noch nie aus der 1. Liga abgestiegenen HSV so etwas wie der Meister der Relegation. Dreimal hat der 25 Jahre alte Abwehrspieler bisher in den Entscheidungsspielen zwischen dem Erstliga-16. und dem Zweitliga-Dritten gestanden, dreimal war er erfolgreich. 2009 stieg er mit dem 1. FC Nürnberg in die 1. Liga auf, ein Jahr später hielt er mit dem FCN die Klasse, ohne allerdings in der Relegation selbst zum Einsatz zu kommen. Und 2014 schaffte “DD” dann mit dem Hamburger SV über diese Extra-Runde noch den Klassenverbleib.

“Das ist der Wahnsinn! Eigentlich wollte ich das nie wieder erleben, aber jetzt muss ich meine Serie ausbauen”, sagte Diekmeier. Er rechnet sich für seine Mannschaft gute Chancen aus, weil ihr unter dem erst am 15. April verpflichteten Trainer Bruno Labbadia ein deutlicher sportlicher Aufschwung gelungen ist. So holte der HSV aus den letzten fünf Bundesliga-Partien zehn Punkte und kletterte in der Tabelle vom letzten auf den 16. Rang.

Trübes Wetter über der Hansesstadt, 12 Grad, aber trocken. Das passt zum Hamburger SV, der heute ab 20.30 im Relegationshinspiel um den Verbleib in der Bundesliga kämpft. Das Zittern geht also weiter. Was es Neues rund um den Dino gibt, erfahren sie hier bis 12 Uhr.

Was gibt es sonst noch heute? Natürlich Streiks, die jetzt schon in die dritte Woche gehen.

Rund 10.000 streikende Erzieherinnen aus ganz Norddeutschland werden zu einer Demonstration erwartet. Nach einer Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus (10.30 Uhr) wollen die Streikenden zum städtischen Arbeitgeberverband (11.30 Uhr) und dann zur Abschlusskundgebung am Fischmarkt (12.30 Uhr) ziehen.

Wir wollten uns heute eigentlich mit einer guten Nachricht für alle HSV-Fans verabschieden und vermelden, dass das Rückspiel gegen den KSC am kommenden Montag live in der Imtech Arena übertragen wird. Eine Entscheidung war für 12 Uhr angekündigt.

Ob gefallen oder nicht, bislang ist die Entscheidung nicht bei uns angekommen. Ob Public Viewing oder nicht, wir reichen die Entscheidung nach.

Wir hoffen, Sie hatten Freude an unserem #HamburgJetzt Ticker und verabschieden uns bis morgen in aller Frühe.

Wie immer an dieser Stelle: Lob, Kritik oder Anregungen – Mailen Sie uns Ihr Feedback, an hamburg@weltn24.de Auf Wiedersehen!

Das Kartenkontingent für das Relegations-Hinspiel in Hamburg konnten die Karlsruher nicht komplett unter die Leute bringen. 1500 Karten landeten wieder in Hamburg. Umso erfreulicher für die Nordbadener, dass zumindest die Karten für das Spiel im Wildpark restlos ausverkauft sind.

Nachdem Hamburgs Olympia-Gegner gestern die Volkspetition “Rettet den Volksentscheid” mit über 50.000 Unterschriften im Rathaus übergeben haben, informieren sie heute über ihre weiteren Pläne, Aktionen und Initiativen. Dokumentiert sind diese teilweise bereits hier. Sehr deutlich ist, was sie von der Stadt erwarten:

Aufregung in Billstedt. Als werdende Eltern am Dienstagabend den Rettungswagen riefen, kamen die Wehen der Frau bereits in sehr kurzen Abständen. Die Besatzung des Rettungswagens entschied daher, die Frau sofort ins Krankenhaus zu bringen. 

Auf der Fahrt in die Klinik konnte es der kleine Erdenbürger nicht mehr abwarten und erblickte um 22:50 Uhr, im Rettungswagen, das Licht der Welt. Nachdem der anwesende Vater die Nabelschnur durchtrennt hat, konnte die Fahrt in die Klinik fortgesetzt werden. Mutter und Kind sind wohlauf.

Er schoss das 1:0 gegen Schalke, der Sport Bild erklärte der Kraote nun, warum er vom Klassenerhalt des HSV überzeugt ist. “Wir haben einen Vorteil”, sagte der 35-Jährige: “Gegen Schalke mussten wir unbedingt gewinnen, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Der Druck war richtig groß.” In der Relegation müsse man jetzt nicht wieder “mit aller Macht in 90 Minuten durch die Decke” gehen. “Wir können mit kühlem Kopf spielen”, sagte Olic.

Nach dem Austritt einer größeren Rauchwolke aus einem havarierten Düngemittel-Frachter in der Nordsee haben die Behörden die Bevölkerung an der niedersächsischen Küste vor der entstehenden Geruchsbelästigung gewarnt.

Die Bürger würden vorsorglich gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten, teilte das für maritime Notfälle zuständige Havariekommando am Mittwoch in Cuxhaven mit. Eine “unmittelbare gesundheitliche Gefährdung” für die Bevölkerung bestehe nach ersten Erkenntnissen aber nicht.

Vor der Küste Helgolands brennt ein Frachter. An Bord hat er gefährliche Fracht. Wie die chemischen Düngemittel reagieren, ist unklar. Jetzt wird befürchtet, dass der Frachter explodieren könnte.

Quelle: N24

Er galt als kommender Star seiner Partei, sollte Ministerpräsident werden – doch nach der öffentlichen Kritik an seiner Beziehung zu einer 16-jährigen Schülerin trat der schleswig-holsteinische CDU-Spitzenpolitiker Christian von Boetticher (44) vor vier Jahren von seinen Ämtern zurück. “No regrets!”, sagt er nun im Interview mit dem People-Magazin “Gala”. Er bereue die Beziehung nicht, die zum abrupten Ende seiner politischen Karriere führte: “Jeder macht mal Sachen, die er rückblickend ein bisschen anders gemacht hätte. Aber das ist das Leben. Das Wichtigste ist, aufzustehen und weiterzumachen.” Heute werde bei ihm die Neigung, noch einmal in die Berufspolitik zu gehen, jeden Tag ein Stückchen kleiner. “Am Ende hat mir der Rücktritt überhaupt nicht geschadet. Im Gegenteil. Mein Leben ist besser geworden. Wenn ich in die Politik gucke und mich frage, wer eigentlich freier in seinen Entscheidungen ist und wer die höhere Lebensqualität hat, dann bin ich mir sicher: Das bin ich”, so Christian von Boetticher. Mittlerweile arbeitet er in Hamburg in einer Kanzlei, die er mit aufgebaut hat, als Anwalt für Wirtschaftsrecht. Politisch ist er im Kreisverband seiner Partei aktiv.

Das Interesse in Karlsruhe am Relegation-Hinspiel ist offenbar nicht besonders groß. Für die Partie am Donnerstag wurden 1500 Karten zurückgeschickt. Die Plätze befinden sich in den Blöcken 13A, 13B und 13C und kosten zwischen 21 und 29 Euro. Erhältlich sind sie nur im HSV Service Center an der Imtech Arena.

“Atemlos durch die Nacht” oder mit langem Atem die Klasse erhalten? Für die Fans des HSV bahnt sich ein Verdrängungswettbewerb der besonderen Art an: Weil für zwei anstehende Konzerte von Helene Fischer, die am 4. und 5. Juni in der Arena im Volkspark auftreten wird, Aufbauarbeiten nötig sind, könnte ein Public Viewing des Relegations-Rückspiels an gleicher Stelle am kommenden Montag eventuell nicht möglich sein. Der HSV prüft gerade, was möglich ist. Und heute um 12 Uhr soll verkündet werden, ob dieses Rückspiel wie geplant um 20.30 Uhr im Karlsruher Wildpark angepfiffen wird oder doch etwas früher. Die Polizei hätte es gern auch beim Abpfiff noch hell, um die Sicherheitslage besser im Griff zu haben. Schließlich gehen für eine der Mannschaften definitiv die Lichter aus.  

Guten Morgen, liebe Konzertgänger, hier ein kleiner Rückblick auf den gestrigen Abend:  Vor rund 4000 Fans hat der britische Popsänger Olly Murs in der O2 World den

Auftakt seiner Deutschlandtour gefeiert. Der 31-Jährige begrüßte seine überwiegend jungen Fans in der gut gefüllten Arena mit den Worten “Ich habe euch vermisst, Deutschland”. Gleich darauf brachte er die Masse mit seinem Auftakt-Hit “Heart Skips a Beat” zum Tanzen. 90 Minuten lang – da soll es schon längere Auftritte in der Halle gegeben haben – sang der Musiker neben bekannten Hits auch Lieder aus seinem neuen Album “Never Been Better”.

Der Frachter “Purple Beach”, der einer Hamburger Reederei gehört, ist in der Nordsee in Not geraten und könnte nach wie vor explodieren. Die 22-köpfige Crew und ein Brandbekämpfungsteam waren bereits am Dienstagabend vom Schiff zu Untersuchungen in Krankenhäuser geflogen worden.  Eine Gefahr für die Umwelt gibt es laut einem Sprecher des Havariekommandos es derzeit nicht. Das könnte sich allerdings ändern, sollte der Frachter explodieren oder anderweitig Dünger ins Meer geraten. Die Besatzung der “Purple Beach” hatte am Montagabend Rauchentwicklung in einem der Laderäume des 192 Meter langen Schiffs bemerkt. Der Frachter unter der Flagge der Marshallinseln liegt etwa 30 Kilometer westlich von Helgoland.

Durch die Rauchentwicklung kommt es in mehreren Bereichen an der Nordseeküste zu Geruchsbelästigungen. Das Havariekommando warnt deshalb Anwohner in den Kreisen Wittmund, Friesland, Cuxhaven, Ammerland, Wesermarsch sowie in den Städten Wilhelmshaven und Bremerhaven, Fenster und Türen geschlossen zu halten. “Wir haben die ganze Nacht weder in Cuxhaven oder in Bremerhaven, noch im Umkreis des Frachters eine Gefahrenstoffkonzentration festgestellt”, so der Sprecher.

Das Havariekommando in Cuxhaven ist für die Koordination bei Unfällen auf Nord- und Ostsee zuständig. Die gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer unterhält ein maritimes Lagezentrum, das rund um die Uhr besetzt ist. Bei schweren Schadenslagen auf See wird ein Havariestab gebildet, dessen Leiter die Einsatzkräfte von Bund und Ländern koordiniert. Bei kleineren Unfällen sind die lokalen Behörden zuständig. Das Havariekommando probt auch immer wieder den Ernstfall. Es unterstützt mit Radar- und Luftüberwachung, Lotseneinsatz sowie Notschleppern. Für den Fall einer Ölpest stehen Spezialschiffe bereit.

Wie schon zum Start dieses Livetickers erwähnt, ermittelt die Polizei gegen einige Hamburger Demonstranten – vornehmlich Eltern von Kita-Kindern und Erzieherinnen – weil sie mit ihrem direkten Protest im Hamburger Rathaus die Bannmeilen-Regelung verletzt haben. Aber was heißt das eigentlich genau? Die Bannmeile wird auch Bannkreis oder befriedeter Bezirk genannt und ist eine Schutzzone in der Umgebung von Regierungsgebäuden. Es gibt sie in jedem Bundesland. Öffentliche Versammlungen sind hier verboten. Wer dagegen als Teilnehmer verstößt, kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten belegt werden. Und wer dazu aufruft oder das organisiert, muss mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe rechnen. In Hamburg grenzt die Bannmeile an den Jungfernstieg, Berg-, Dom-, Willy-Brandt-Straße, Trostbrücke, Hopfenmarkt, Graskeller und Neuer Wall. Und jetzt Halbwissen zum Angeben: Eingeführt wurde die Bannmeilen-Regelung nach der Erstürmung des Reichtstags 1920, dann aber während der Nazi-Diktatur ausgesetzt. In Hamburg gilt sie wieder seit 1950. Zuletzt gab es damit auch während einer Kundgebung der Lampedusa-Flüchtlinge Probleme. Prognose der Redaktion: die Eltern haben nicht wirklich was zu befürchten.

Was ist los beim HSV? Die Mannschaft, so weiß es die “Bild”, hat in Malente abends um ein Feuerchen gesetzt und sich geschworen, Karlsruhe am Donnerstag im ausverkauften Heimspiel und am Montag im Karlsruher Wildpark zu schlagen. Letzte Woche ging es noch aufs Wasser beim Paddeln, die Kraft der Elemente soll es also richten. Der Gegner selbst ist aber auch nicht schlecht drauf: Mit “wilden Bärten” will der Karlsruher SC in der Relegation den Hamburger SV das Fürchten lehren. Wie schon in der gesamten Endphase der 2. Fußball-Bundesliga werden die Nordbadener in die psychologische Trickkiste greifen. “Wir haben das schon in der Dritten Liga einmal gemacht, weil wir überzeugt waren, dass wir so aufsteigen werden. Davon sind wir nach wie vor überzeugt. Wenn es einmal funktioniert hat, warum soll es nicht ein zweites Mal funktionieren?”, erklärte Kapitän Dirk Orlishausen.

Die Gewerkschaft DPVKOM hat ihre Mitglieder für Mittwoch bis Sonntag zu Streiks bei der Deutschen Post in Hamburg aufgerufen. Kunden der Post müssten an diesen Tagen mit Einschränkungen in der Zustellung rechnen, heißt es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Kommunikationsgewerkschaft fordert für ihre Mitglieder unter anderem 5,5 Prozent mehr Lohn sowie eine 38-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Betroffen sind mehrere Bezirke, darunter Eimsbüttel.

Der Berufsverkehr rollt an – und Überraschung: die ersten Staus bilden sich rund um die Fahrbahnverschwenkungen in Schnelsen auf der A7. Von Quickborn aus in Richtung Süden sind 6 Kilometer Stau gemessen worden, in die andere Richtung vor Schnelsen sind es derzeit 2 Kilometer. Von Freitag an sollen Lkw übrigens weitere Fahrbahnen benutzen können.

Die drei Hamburger Senatoren der Grünen, Katharina Fegebank, Till Steffen und Jens Kerstan, haben sich im NDR gemeinschaftlich für die Einführung der Homo-Ehe nach irischem Vorbild ausgesprochen. Den Schub jetzt solle man nutzen. Heute diskutiert auch der Bundestag das Thema.

Die Chancen dafür, dass Hamburg historische Speicherstadt in die Liste der Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen wird, scheinen nicht schlecht zu stehen. Jedenfalls werden heute Bürgermeister Olaf Scholz, Kultursenatorin Barbara Kisseler und die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Maria Böhmer, über den Stand der Dinge informieren. Und eine alte Journalistenweisheit lautet: Wenn alle dabeisein wollen, kann es keine schlechten News geben. Das würde dann ein Pressesprecher übernehmen. Tatsächlich fällt die Entscheidung der Kommission aber erst im Juli.

Sonst noch wichtig: Der Mieterbund Hamburg berichtet über die Einführung der Mietenbremse und des Bestellerprinzips, also der künftigen Courtage-Regelung. Und Angela Merkel eröffnet das Hansemuseum in Lübeck – in dem Hamburg übrigens keine so große Rolle spielen soll.

Bei einem kleinen Parteitag am Mittwochabend hat die Hamburger CDU – bei der Wahl zur Bürgerschaft im Februar bei deutlich unter 20 Prozent der Stimmen gelandet und seitdem auf Sinnsuche – eine härtere Gangart in der Ausländerpolitik eingefordert. So sollen abgelehnte Asylbewerber deutlich schneller abgeschoben werden, wenn sie aus sicheren Herkunftsländern stammen. 7000 Menschen sollen nach Angaben der CDU in Hamburg leben, auf die das zutrifft.

In großen Schwierigkeiten ist in der Deutschen Bucht der Frachter einer Hamburger Reederei, die “Purple Beach”. Das westlich von Helgoland in Not geratene Schiff könnte nach wie vor explodieren. Es steige weiterhin Rauch aus dem mit Düngemittel beladenen Schiff in der Nordsee auf, sagte der Sprecher des Havariekommandos in Cuxhaven, Michael Friedrich, am frühen Mittwochmorgen. Mehrere Rettungsschiffe seien derzeit in sicherem Abstand zu dem Frachter auf See. Sie würden mit speziellen Sensoren messen, ob bestimmte Schadstoffe in der Luft sind. “Noch besteht keine Gefahr für die Umwelt”, sagte Friedrich. Das würde sich allerdings ändern, sollte der Frachter explodieren oder anderweitig Dünger ins Meer geraten. Die Crew, 22 Männer, konnte in Sicherheit gebracht werden. Der Frachter “Purple Beach” hat Düngemittel an Bord. Wegen des Brandes droht er zu explodieren. Eine übel riechende Wolke hat mittlerweile die Küstenorte erreicht, Gefahr soll aber nicht bestehen.

Nach einer regnerischen Nacht – jedenfalls waren auf der Hinfahrt in die Straßen nass – bahnt sich ein wechselhafter Morgen an. Das Wetter in Malente lässt jedenfalls ein intensives Training zu. Hier lesen Sie in den kommenden Stunden bis 12 Uhr, was vielleicht noch wichtiger ist als das Schicksal der Rothosen – wenn es das denn gibt.

Ärgerlich könnte es zum Beispiel für einige Eltern werden, die gestern am späten Nachmittag im Rathaus für ein Ende des Kita-Streiks demonstriert haben und dabei die Bannmeile rund um das Parlament verletzt haben. Ihnen droht ein Verfahren, denn dieser Bereich ist rechtlich besonders geschützt.

Schon wieder Mittag? Wir hoffen, Sie hatten Freude an unserem #HamburgJetzt Ticker und verabschieden uns bis morgen in aller Frühe.

Wie immer an dieser Stelle: Lob, Kritik oder Anregungen – Mailen Sie uns Ihr Feedback, an hamburg@weltn24.de Auf Wiedersehen!

Fußball-Bundesligist Hamburger SV geht als Favorit in die Relegationsspiele gegen Zweitligist Karlsruher SC. Der Sportwettenanbieter bwin zahlt für 10 Euro Einsatz 15,70 Euro zurück, wenn der HSV die Klasse halten sollte. Gelingt dem KSC der Aufstieg, gibt es von bwin das 2,25-Fache des Einsatzes zurück.

Bienen sind gefährdete Tiere. Nun bekommen sie Unterstützung von der Hamburger Stadtreinigung, die ihre eigennützigen Motive jedoch nicht verschweigt.

Auch zwei Bilder twitterte der Verein von seinem ersten Training in Malente nach dem Erreichen der Relegation. Erfreulich: Lasogga trainiert mit der Mannschaft.

Petr Jiráček hingegen bereitet sich – noch – individuell vor.

Wie bereits vor dem Schalke-Spiel hat sich der HSV nach Malente zurückgezogen, um sich optimal auf das erste Spiel gegen den KSC am Donnerstag vorzubereiten. Nach einem Dank an die Fans für den tollen Support, stellten sich Peter Knäbel und Bruno Labbadia den Journalisten.

Labbadia über die Verletzung Pierre-MichelLasoggas:

Peter Knäbel über ausstehende Vertragsverhandlungen:

Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold hat das Vorgehen der Schweiz kritisiert, Namen verdächtiger ausländischer Bankkunden im Internet zu veröffentlichen. “Das ist ein sehr ungewöhnliches Vorgehen”, sagte die Grünen-Politikerin am Dienstag in Kiel. “In Deutschland lässt das Steuergeheimnis ein solches Verfahren nicht zu.”

Es gelte natürlich nach wie vor die Unschuldsvermutung. “Aber von Amts wegen werden wir zumindest prüfen, ob Namen von Steuerpflichtigen aus Schleswig-Holstein im Schweizer Bundesblatt auftauchen”, kündigte Heinold an.

Die Schweizer Steuerverwaltung hat damit begonnen, die Namen möglicher deutscher und anderer ausländischer Steuerbetrüger im Internet zu veröffentlichen. Im Internet-Portal des Bundesblattes stehen seit Montag die Namen von Personen und Firmen, die unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung stehen.

Gut einen Monat nach den Schüssen vor einer Diskothek in Schenefeld (Kreis Pinneberg) bei Hamburg hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 22-Jährige sei bereits am vergangenen Donnerstag bei seiner Wiedereinreise nach Deutschland am Hamburger Flughafen gefasst worden, teilte die Polizeidirektion Itzehoe am Dienstag mit.

Er soll in der Nacht zum 19. April nach einem Streit auf zwei Männer geschossen haben. Die beiden 23-Jährigen wurden schwer verletzt. Am Tatort war eine Pistole gefunden worden. Recht schnell sei der 22-Jährige, der sich ins Ausland abgesetzt hatte, ins Visier der Ermittler geraten. Vor dem Haftrichter habe der 22-Jährige die Tat eingeräumt. Der bereits bestehende Haftbefehl wegen versuchten Totschlags sei gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden, hieß es.

Das Europäische Hansemuseum steht vor der Eröffnung. Am Dienstag geben die Bauherren von der Lübecker Possehl-Stiftung und die Hansestadt Lübeck einen ersten Einblick in das Europäische Hansemuseum.

Der rund 42 Millionen Euro teure Bau soll Besuchern die Welt der europäischen Kaufleute des Mittelalters und die Geschichte Lübecks näherbringen. Auf einer Pressekonferenz sollen außerdem Details der Eröffnungszeremonie am Mittwoch bekanntgegeben werden, bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als Rednerin vorgesehen ist.

Der Streit darum, wie das Referendum zur Olympia-Bewerbung Hamburgs genau ausgestaltet werden soll, geht in die nächste Runde. Um 11 Uhr überreicht Manfred Brandt, Mitbegründer des Hamburger Landesverbands von Mehr Demokratie e.V., gemeinsam mit Mitstreitern eine Petition, die das derzeit von Bürgerschaft und Senat geplante Vorgehen kritisiert. 

Viele Olympia-Gegner wenden sich gegen das derzeit geplante Referendum, da es direkte Demokratie schwäche statt stärke. “In Wirklichkeit geht es darum, Parlament und Senat die Regie über Volksabstimmungen aller Art zu übertragen”, sagte “Mehr Demokratie”-Sprecher Manfred Brandt.

Es erinnert an Hitchcock: In der Innenstadt greifen Krähen Bürger an – selbst die Polizei bleibt von den Vögeln nicht verschont und bekommt was ab. Die Menschen versuchen, sich mit Regenschirmen zu schützen. Doch es gibt einen Grund, warum die Tiere so angriffslustig sind: Ein Jungtier ist aus dem Nest gefallen, die Eltern versuchen, es zu schützen.

Es erinnert an Hitchcock: In Hamburg greifen Krähen Bürger an – selbst die Polizei bleibt von den Vögeln nicht verschont und bekommt was ab. Die Menschen versuchen, sich mit Regenschirmen zu schützen.

Quelle: N24

Falls Sie unseren Liveticker schon länger verfolgen und den Wetterbericht (s.u.) gelesen haben, stellen Sie sich vielleicht auch die folgende Frage: Wie kann es sein, dass es – fast – wolkenfreien und sehr blauen Himmel gibt, wenn ich aus dem Fenster schaue, wenn doch Regenschauer angesagt sind? Sind das etwa Regenwolken, die da gerade über die Dächer klettern?

Manchmal hilft es bei derartigen Zweifel der Blick aus dem gegenüberliegenden Bürofenster:

Das Hamburger Abendblatt (kostenpflichtig) berichtet über die Informationsveranstaltung des Senats am 2. Juni, auf der vier Modelle vorgestellt werden sollen, wie die “Olympic City” auf dem Kleinen Grasbrook einmal aussehen soll.

Neben dem HSV beschäftigt sich die Bild Hamburg mit dem Wachtelkönig. Der Vogel, der bereits mehrmals Einfluss auf Bauvorhaben genommen hat, verhinderte nun einen Fahrradweg im Landkreis Harburg.

Die tageszeitung skizziert, worum es in dem Streit um das Freiluftkino am Millerntor geht.

Wie der NDR berichtet, entscheidet der Hamburger Senat schneller darüber, ob Asylbewerber bleiben dürfen oder nicht. Vergingen bislang zwölf Monate bis zu einer Entscheidung, sind es mittlerweile nur noch vier.

Auf dem Parteitag der Hamburger CDU am Dienstag wird die Inklusion und Schülerzuteilung für Gymnasien diskutiert. Dabei hat sich die CDU vorgenommen, sich stärker als in der letzten Legislatur vom Senat abzugrenzen. Julia Witte genannt Vedder hat aufgeschrieben, was dies bedeutet.

Nachdem der Bundesliga-Dino den direkten Abstieg verhindern konnte, bereitet er sich erneut in Malente auf das erste Spiel der Relegation gegen den KSC vor. Hoffen wir, dass diese Maßnahme wieder den gewünschten Effekt hat.

Unklar ist allerding, ob Marcell Jansen jemals wieder für den HSV spielen wird. Der Abwehr- und Mittelfeldakteur hatte bereits wegen einer Zerrung im Oberschenkel das Spiel gegen Schalke verpasst. Ebenso wie Jansen fuhren auch die verletzten Valon Behrami und Jaroslav Drobny nicht mit nach Malente, wo der HSV bis Mittwoch bleibt.

Auf seiner Homepage teilt der Verein mit, dass die Tickets für die beiden Relegationsspiele bereits nahezu ausverkauft sind. Es gibt lediglich noch VIP-Ticket. Kosten für diese liegen zwischen 200 und 400 Euro.

Ein unbekannter Täter hat am Montagabend im Hamburger Stadtteil Tonndorf mit einer Schusswaffe einen Pizzaladen überfallen und ausgeraubt. Der maskierte Mann habe mit vorgehaltener Pistole die Angestellten des Lieferservices bedroht und sie gezwungen, sich auf den Boden zu legen, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. Anschließend öffnete er die Kasse und ergriff mit seiner Beute in Höhe von 230 Euro die Flucht. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sollten Sie bald mit dem Auto unterwegs zur Arbeit sein, erwarten Sie Stau und zähfließender Verkehr am Dreieck Nordwest stadteinwärts, A7 Richtung Norden am Horster Dreieck nach einem Unfall, sowie vor und hinter dem Elbtunnel und zwischen Stellingen und Schnelsen, vor dem Horner Kreisel Richtung Innenstadt. In der Stadt macht sich wieder die Baustelle am Wallringtunnel bemerkbar. Dennoch: Gute Fahrt!

Leider nimmt sich das heutige Wetter kein Beispiel am vergangenen Sonntag. Statt Sonne satt sind für Dienstag – und Mittwoch und Donnerstag und Freitag – Regenschauer angekündigt. Die Temperatur soll bis auf 14°C ansteigen.

Eine Tiermarkt-Mitarbeiterin in Wilhelmsburg meldet, dass ein Kunde nach Wasserstoffperoxid verlangt hat. Wird hier ein Sprengstoffattentat vorbereitet? Eine lange Spurensuche beginnt. Denis Fengler hat sie aufgezeichnet.

Am Nachmittag wollen Eltern und Kinder für ein Ende des Kita-Streiks demonstrieren. Der Landeselternausschuss (LEA) Hamburg ruft um 16.30 Uhr zu einer Kundgebung auf dem dem Gerhart-Hauptmann-Platz auf. Es müsse dringend etwas passieren, damit die Streiks enden, sagte Björn Staschen vom Landeselternausschuss (LEA) Hamburg.

Die Berichte von Eltern zeigten, dass die Streiks viele Familien über Gebühr belasten. Kommunen und Gewerkschaften müssten nun alles daran setzen, sich zu einigen, damit nicht länger Dritte getroffen werden.

Seit dem 8. Mai streiken die Erzieherinnen an öffentlichen Kitas für mehr Lohn und Anerkennung. Betroffen sind rund 25 000 Kinder und ihre Eltern.

Bereits um 11 Uhr demonstrieren Erzieher und Postler gemeinsam auf dem Hamburger Gänsemarkt. Es werden rund 3000 Teilnehmer erwartet.

In Lüneburg wird der Auschwitz-Prozess gegen den früheren SS-Mann Oskar Gröning eines Gift-Sachverständigen fortgesetzt. Sven Anders vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf soll als Sachverständiger die Wirkungsweise von Zyklon B beschreiben. Zuletzt war über den schlechten Gesundheitszustand des Angeklagten berichtet worden.

Der frühere Buchhalter von Auschwitz, Oskar Gröning, muss sich in dem Prozess wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen verantworten. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft hat er Spuren der Massentötung verwischt, indem er half, an der Bahnrampe in Auschwitz-Birkenau Gepäck wegzuschaffen.

Am Mittag empfängt Bürgermeister Olaf Scholz die erste Hamburger Kirschblütenkönigin, später debattiert dann die CDU auf ihrem Parteitag u.a. über Schulpolitik.

Schön, dass Sie so früh mit dabei sind! Nach diesem turbulenten Wochenende in Hamburg informieren wir Sie über das Wichtigste aus der Hansestadt an diesem Morgen.

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